Tourismus trifft KI: feratel AI plus setzt auf geprüfte Daten aus erster Hand

Neue KI-Lösungen von feratel sorgen für frischen Wind im Tourismus: Nur geprüfte, topaktuelle Destinationsdaten dienen als Informationsbasis – und das markengerecht und nahtlos über alle Kanäle.

heute 16:05 Uhr | 5 mal gelesen

Es war fast zu erwarten, dass kurz vor der ITB in Berlin Bewegung in das Thema Künstliche Intelligenz für touristische Angebote kommt – feratelAIplus präsentiert in Salzburg ein System, das nicht mit beliebigen Daten, sondern exklusiv mit den kuratierten Informationen der jeweiligen Destination arbeitet. Das klingt im ersten Moment nach typischem Branchenjargon, entpuppt sich beim genaueren Hinsehen aber als interessantes Konzept: Sämtliche Tourismusdaten – seien es Veranstaltungen, Unterkünfte oder Fahrpläne – werden aus den „offiziellen“ Systemen eingespeist und ständig aktuell gehalten. Eingriffe von außen? Fehlanzeige. Der eigentliche Clou ist, dass das Sprachmodell der KI nur für die Kommunikation zuständig ist; es formuliert Antworten, mischt aber nicht eigenmächtig an den Fakten mit. Was das für den Besucher bedeutet? Simpel gesagt: Das, was sich ein Gast bisher aufwendig zusammengeklickt hat, kann bald einfach erfragt werden – sei es per Sprachassistent auf der Webseite oder einem digitalen Concierge im Hotel. Das Ganze fügt sich unauffällig in die bestehende Optik der Destination ein, kein Fremdchatbot-Gefühl. Die Nutzer bewegen sich in ihrer vertrauten Umgebung, bekommen aber einen neuen, schnellen Draht zu allen wichtigen Infos. Die verschiedenen Stimmen aus dem Unternehmen betonen alle dasselbe: Ohne solide, strukturierte Datenbasis bleibt jede KI ein nettes Gimmick – entscheidend ist, wie „echt“ und aktuell die Inhalte darunter sind. Denn eine KI, die auf dem neusten Stand ist und innerhalb des Destination-Designs agiert, kann zum selbstverständlichen Bestandteil des digitalen Urlaubs werden. Prof. Egger bringt den Wandel auf den Punkt: Reisende wollen heute antworten bekommen, nicht mehr umständlich recherchieren. Ein Gedanke, der geradezu nach mehr schreit – vielleicht sollten auch andere Branchen ein bisschen intensiver über ihre Daten nachdenken.

feratelAIplus setzt mit seinen neuen KI-Agenten, die eigens auf geprüfte Live-Daten von Destinationen zugreifen, einen deutlich anderen Akzent als generische Chatbots. Der Fokus liegt auf einem zentralen Datenhub, in dem Tourismusinformationen ständig aktualisiert und direkt in die Kanäle der jeweiligen Destinationen eingespeist werden. Gleichzeitig rückt die Lösung Fragen der Datensicherheit, Markenkonformität und nahtlosen Nutzerintegration in den Mittelpunkt – und damit taucht das Thema KI-basierter Urlaubsassistenz als neuer Standard für digitale Tourismusangebote auf. Neue Entwicklungen im deutschsprachigen Tourismusbereich zeigen, dass verschiedene Akteure, etwa die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT), ebenfalls auf KI-basierte Personalisierung sowie verbesserte digitale Services setzen und dabei Datenschutz sowie Datenqualität betonen. Die intensive Markteinführung von Chatbots und virtuellen Assistenten bei Reiseanbietern spiegelt dabei die wachsende Erwartungshaltung wider, dass Gäste Zugriff auf tagesaktuelle, zuverlässige und direkt nutzbare Informationen erhalten. Gleichzeitig entsteht ein Wettlauf um technische Exzellenz, denn nur mit guten Daten und glaubwürdigen Anwendungen kann KI bei Reisenden Vertrauen gewinnen und Mehrwert schaffen.

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