2001 stand Torsten Kleint vor dem Nichts. Ein tragischer Unfall, Ärzte ohne Optimismus. Mal im Rollstuhl, mal in noch dunkleren Gedanken – doch wirklich aufgeben? Niemals. Schritt für Schritt, mit einer Sturheit, die schon fast störrisch wirkt, hat sich Kleint nicht nur zurück ins Leben, sondern ganz nach oben gekämpft. Ob Steilwand, Eisfeld oder Polizeieinsatz am Limit: Kleint nimmt die Herausforderungen an, die jeder andere links liegen lassen würde. Seine Spezialität ist das Coaching auf Augenhöhe – aber eben dort, wo niemand mehr Ausreden hat: auf dem blanken Fels, im Sturm, unter extremen Bedingungen. Keine Wellness-Tage, sondern echte Konfrontation mit sich selbst.
Als Berg- und Skiführer stapfte er über 70 Viertausender, darunter Lieblingsberge wie Mont Blanc oder Matterhorn – mehrmals, versteht sich. Und als Gleitschirm-Pilot? Über 260 Kilometer, allein, stundenlang, mit nichts als Wind, Nerven und Konzentration. Parallel dazu: Über drei Jahrzehnte als SEK-Beamter, Trainer und Führungskraft. Die Welt im ständigen Ausnahmezustand, Entscheidungen, für die fünf Sekunden über Schicksale bestimmen. Heute fließt all das in sein Coaching für Menschen, die nicht um Lebenshilfe bitten, sondern ihre Mentalität radikal erneuern wollen.
Sein Ansatz? Direkt. Ohne Umschweife. Blockaden zu lösen heißt für ihn: raus aus dem Büro, rein ins Unbekannte. Psychologische Hürden verwandeln sich in Bewegung, Erfahrung – echte Transformation eben. Kleints Neuro-Transformationen zielen nicht darauf ab, motiviert ins Wochenende zu starten, sondern die innere Haltung dauerhaft umzuprogrammieren. Wer zu ihm kommt, bekommt keine neue Morgenroutine, sondern ein neues Rückgrat. Diese Arbeit bleibt. Sie verändert nicht nur den Verstand, sondern die Art und Weise, Verantwortung und Druck zu begegnen. Jochen Schweizer, bekannt für eigene Abenteuerformate, vertraut inzwischen seinem Ansatz – ein starkes Signal.
Nebenbei – als hätte sein Tag 40 Stunden – schreibt Kleint Bücher, hält Reden weltweit, lehrt asiatische Kampfkünste und beherrscht Hypnose. Eine Mischung aus Bodenständigkeit und Adrenalin. Seine neueste Auszeichnung als Top-Experte durch die Bundesvereinigung Mittelstand in Deutschland ist damit fast kein Wunder mehr. Stefan Bronder vom BVMID bringt es auf den Punkt: 'Kleint verkörpert genau die Form von Klarheit, Verantwortungsgefühl und mentaler Stärke, die wir im Mittelstand heute bitter nötig haben.'
Sein Credo? Wer aufhört, sich führen zu können, wird nie wirklich anderes führen. Bottom line: Torsten Kleint, der seinen Geist nicht im Büro, sondern in Sturm und Stille stählt, bricht nicht, sondern wächst.
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Torsten Kleint, Konrad-Stürtzel-Str. 14, 79232 March
info@torsten-kleint.de
https://www.torsten-kleint.de
Torsten Kleint hat sich nach einem schweren Unfall, von Ärzten bereits abgeschrieben, mit unbeirrbarem Willen aus dem Rollstuhl bis an die Gipfel der Alpen zurückgekämpft – in doppeltem Sinn. Seine ungewöhnliche Kombination aus Polizei-Sondereinsatz, Hochleistungssport und Coaching macht ihn zu einer bemerkenswerten Ausnahmeerscheinung in Deutschlands Berater-Szene. Aktuell wurde seine Arbeit offiziell von der Bundesvereinigung Mittelstand in Deutschland gewürdigt, wobei nicht nur sein Coaching-Ansatz – bei dem Klient:innen in Extremsituationen ihre mentalen Blockaden überwinden – im Fokus steht, sondern auch sein kompromissloser Ehrgeiz, echte, dauerhafte Veränderungen überhaupt erst möglich zu machen.
Recherche-Erweiterung:
In den aktuellen Diskussionen rund um mental Health und High Performance finden Parallelen zu Kleints Philosophie viel Beachtung. Beispielsweise beschäftigt sich ein heute veröffentlichter Artikel auf der ZEIT damit, wie Führungskräfte zunehmend nicht nur breite Toolboxen brauchen, sondern vor allem eine robuste Selbstführung, um Burnout und Kontrollverlust vorzubeugen. Auf Spiegel.de wird ebenfalls betont, dass Training in stark belastenden Situationen – sei es in Wirtschaft oder Sport – am ehesten zu dauerhafter Verhaltensänderung und Leadership-Kompetenz führt, gerade weil Komfortzonen gezielt verlassen werden. Die gesellschaftliche Bedeutung von Resilienz-Training und die Notwendigkeit, extreme Herausforderungen nicht bloß zu meistern, sondern mit ihnen zu wachsen, wird in mehreren Beiträgen als Leitmotiv für künftige Wirtschaftsführung herausgestellt.