Trump hat das Ultimatum gegenüber Iran ein weiteres Mal nach hinten verschoben. Wieder – und man könnte sagen, beinahe in gewohnter Manier – wurden ernste Drohungen geäußert, falls die zentrale Wasserstraße nicht freigegeben werde. Die jeweiligen Reaktionen sind ein Spiegelbild der angespannten Beziehungen: Während Trump mit massiver Gewalt drohte, warnte Irans Führung vor einer Katastrophe für die USA selbst. Zusätzliche Recherche: Seit Sonntagabend hat sich die Lage weiter zugespitzt. Laut mehreren aktuelleren Medienberichten aus Deutschland und internationalen Agenturen werden in den diplomatischen Kanälen intensive Gespräche geführt. Die Europäische Union und einzelne Golfstaaten haben sich in den vergangenen 24 Stunden eingeschaltet und drängen auf eine kurzfristige Deeskalation – unter anderem, um eine Unterbrechung der globalen Öllieferketten abzuwenden. Iran bestreitet weiterhin jede Blockadeabsicht und betont, dass das US-Ultimatum völkerrechtswidrig sei. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass eine militärische Konfrontation zum Flächenbrand führen könnte, nicht nur in der Region, sondern auch mit globalen wirtschaftlichen Konsequenzen. In sozialen Medien kursieren Spekulationen, dass hinter Trumps Drohungen auch innenpolitische Motive stecken könnten, etwa um von anderen Themen abzulenken oder sich als starker Mann vor den Wahlen zu inszenieren.