Abenteuer auf isländischem Eis: Animationsserie „Ormhildur, die Mutige“ kommt zu KiKA

Erfurt – Alles ist im Wandel, alte Sicherheiten scheinen über Bord geworfen. Die neue Kinderserie „Ormhildur, die Mutige“ (NDR) breitet ab 7. April 2026 ein Netz aus Monsterjagden, Magie und isländischer Mythologie aus: Im Zentrum steht ein Mädchen, das weit mehr Mut und Stärke in sich trägt, als sie selbst glaubt. Alle 26 Folgen kann man auf kika.de oder in der KiKA-App abholen; werktags läuft die Serie jeweils 16:40 Uhr bei KiKA. Selbstverständlich gibt es auch Untertitel.

heute 15:05 Uhr | 2 mal gelesen

Es startet ein neues Kapitel für Kinder im Alter zwischen acht und zwölf: Die Zeichentrickserie „Ormhildur, die Mutige“ bringt 26 Episoden einer klug verflochtenen Geschichte, die Abenteuer, Witz und Spannung mischt. Inspiriert von den alten Sagen Islands, wagt sich die Serie weit aus dem Bekannten hinaus und taucht tief in mythische Gefilde ein. Produziert hat Compass Films – mit Holger Hermesmeyer als verantwortlichem NDR-Redakteur. Worum geht’s? Die Eiszeit bröckelt, längst gefürchtete Kreaturen erscheinen plötzlich wieder auf der Bildfläche. Inmitten dieses Chaos wagt sich Ormhildur, zusammen mit dem Geschichtslehrer Albert, der Magierin Gudrun und der cleveren Anführerin Brunhild, auf eine abenteuerliche (und ehrlich gesagt ziemlich unberechenbare) Mission. Ihr Ziel: Die geheimnisvolle Höhle der Beschwörung. Es dauert nicht lang, da merkt Ormhildur, dass sie selbst Zauberkräfte hat – und das verändert nicht nur sie, sondern die ganze Dynamik der Truppe. Wie es ausgeht? Anders als geplant. Nähere Details hält kika.de bereit; Ansprechpartnerin für Presse bleibt die Unternehmenskommunikation in Erfurt, erreichbar per Telefon oder E-Mail.

Die Serie „Ormhildur, die Mutige“ verbindet nordische Folklore mit moderner Erzählweise und hebt sich durch komplexe Figuren sowie das Zusammenspiel von bildgewaltiger Animation und tiefgründigen Themen ab. Interessant: Laut Produzenten wird verstärkt auf Diversität innerhalb der Figuren Wert gelegt – ein Aspekt, der gerade im Kinderfernsehen zuletzt häufiger im Mittelpunkt der Diskussion stand. In der aktuellen Kinder- und Jugendserien-Landschaft wird „Ormhildur“ schon vorab als wagemutiger neuer Akzent wahrgenommen, da sie nicht nur die klassischen Heldenreisen thematisiert, sondern auch die Herausforderungen von Identitätsfindung, Verantwortung und unerwarteten Wendungen – Stichwort: keine Vorhersehbarkeit – in kindgerechte Mythenbetten webt. Zu ähnlichen Themen brachten große Medien zuletzt folgende Artikel (Stand: 48h Rückblick): 1. Die Zeit beschäftigt sich mit den Herausforderungen und Chancen für Kinderserien im Streaming-Zeitalter. Betont wird, wie die Identifikation mit den Figuren und das Thema Diversität inzwischen Dreh- und Angelpunkt erfolgreicher Animationsproduktionen sind. Hier spielt „Ormhildur, die Mutige“ mit ihrer isländisch inspirierten Handlung in einer neuen Liga. Quelle: Die Zeit 2. Die Süddeutsche spricht über den Einfluss von Mythen und Märchen auf moderne Kinderserien, unterstreicht, dass lokale Sagen und Legenden, wie jene Islands, selten so phantasievoll und zugänglich verarbeitet werden. Es wird deutlich, dass Kinder durch solche Formate ermutigt werden, über Mut, Angst und Zusammenhalt nachzudenken. Quelle: Süddeutsche Zeitung 3. Auf Spiegel Online gibt es eine Analyse über aktuelle Trends im europäischen Kinderfernsehen: Animationsserien, die alte Geschichten mit aktuellen gesellschaftlichen Fragen vermischen – wie Machtverhältnisse, Klimawandel oder psychische Stärke – liegen stark im Trend. „Ormhildur“ passt mit Thema und visueller Sprache in dieses Bild einer neuen, europäischen Kinderfernsehen-Bewegung. Quelle: Der Spiegel

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