akf-Mobility und Borussia Mönchengladbach: Neue Mobilität für den Traditionsverein

Wuppertal – Mit frischem Markenauftritt und einer Portion Selbstbewusstsein tritt akf-Mobility als Mobilitätspartner von Borussia Mönchengladbach auf den Plan. Zwei Jahre lang wird das Unternehmen aus der akf-Gruppe den Fußball-Bundesligisten mit einer Flotte bewegen – ein Coup, der sowohl Sichtbarkeit als auch Glaubwürdigkeit der Marke stärken soll. Zugleich manifestiert sich der Anspruch: Man will mehr als Dienstleister sein. Anders, nahbar, innovativ.

vor 54 Minuten | 2 mal gelesen

Wenn man darüber nachdenkt, wie Fußball und Mobilitätslösungen zusammenpassen, landet man schnell bei einem Begriff: Bewegung – im doppelten Sinne. Mit dem frisch besiegelten Deal zwischen akf-Mobility (bis vor kurzem noch „akf servicelease“ genannt) und Borussia Mönchengladbach setzt die akf-Gruppe, ein urwüchsiger Mittelstandshüter unter dem Dach von Vorwerk, auf genau diese Parallele. Seit dem 1. Juli präsentiert sich akf-Mobility unter neuer Flagge. Ein nötiger Schritt? Vermutlich, denn die Mobilitätsbranche dreht sich rapide, und Mittelstandspartner müssen schneller, flexibler und präsenter agieren als je zuvor. So beschreibt Holger Büscher den Schulterschluss: Tradition und Leidenschaft auf Gladbacher Seite treffen auf Innovationsgeist und ausgeklügeltes Fuhrparkmanagement bei akf – im Idealfall eine Win-win-Situation. Auch der Verein selbst begrüßt die Chance, künftig noch flexibler und moderner unterwegs zu sein – und mittelfristig vielleicht Fans und Unternehmen gemeinsam zu inspirieren. Neben der potenten Fahrzeugflotte und Sponsor-Visibilität sind Marketingkampagnen und Fan-Aktionen vorgesehen – mal sehen, was den potenziell kühlen Mobilitätsstrategen und den emotionalen Fohlensupportern da einfällt. Mit einem verstärkten Fokus auf ganzheitliche Mobilitätslösungen, von E-Bikes bis Leasing-Services, will akf-Mobility Unternehmen auf Augenhöhe begegnen und setzt dabei auf fünf simple, aber selten konsequent gelebte Servicewerte: persönlich, partnerschaftlich, flexibel, bedarfsgerecht, verbindlich. Zwar klingt das im ersten Moment wie aus dem Mittelstands-Blog abgeschrieben, allerdings – so mein Eindruck aus Gesprächen im Mittelstand – schätzen Firmen manchmal gerade das Altbewährte, wenn es zuverlässig funktioniert.

Die gerade bekannt gegebene Partnerschaft zwischen akf-Mobility und Borussia Mönchengladbach hat sowohl symbolischen als auch praktischen Charakter. Mit der Bereitstellung der Fahrzeugflotte für den Bundesligisten verbessert sich die Sichtbarkeit der akf-Gruppe erheblich, was wiederum deren Positionierung als innovativer Mobilitätspartner für den Mittelstand untermauert. Ergänzend – erstmals seit dem Markenrelaunch und der klareren Positionierung mitsamt Vorwerk-Verbundenheit – rückt das Unternehmen damit noch näher an Werte wie Verlässlichkeit, Fortschritt und regionale Verwurzelung. Die Partnerschaft zahlt sowohl auf Markenbildung als auch auf die Entwicklung nachhaltiger Mobilitätslösungen ein: Das Ziel sind möglichst effiziente, kundennahe Services für Unternehmen, vom klassischen Fahrzeugleasing bis hin zu ganzheitlichem Flottenmanagement mit Servicegarantie. Im weiteren Marktumfeld sieht man, dass flexible Mobilitätsangebote auch bei anderen Unternehmen und Vereinen eine wachsende Rolle spielen, wie Medien berichten. Ganz aktuell setzt sich auch der Trend zu Nachhaltigkeit und E-Mobilität durch, sodass Mobilitätspartner zunehmend in den Fokus von Sponsoring-Aktivitäten rücken. Auch bei Borussia selbst steht nach übereinstimmenden Medienberichten ein Generationenwechsel an – von Spielern bis Vorstand – was die Anbindung außerhalb des reinen Sports umso relevanter macht.

Schlagwort aus diesem Artikel