Klar kommunizieren – leichter gesagt als getan. Wer tatsächlich will, dass seine Botschaften nicht wie graue Mäuse untergehen, muss sie meisterhaft zuspitzen. Genau an dieser Stelle setzen Thilo Hopert und Christian Hartung an, die im Visibility & Performance Team von dpa-Custom Content als wahre Sprach-Handwerker gelten. Ihr Ansatz? Mit journalistischem Werkzeug – also dem berühmten Gespür fürs Wesentliche – prägnante Aussagen schürfen, die Unternehmen nicht als Worthülsen, sondern als Echo bei Kunden, Medien und Partnern Widerhall finden lassen.
Das klingt theoretisch, ist aber absolut praktisch: Das anvisierte Webinar zieht den Vorhang auf für Methoden, mit denen sich Kernaussagen herauskristallisieren, polieren und auf Kurs halten lassen – quer durch Kanäle, Plattformen und Formate. Theorie, Praxis, und natürlich viele Beispiele aus dem echten Kommunikationsleben. Die Teilnehmenden können Löcher in Bäuche fragen und erhalten am Ende ein Skript als Spickzettel für die eigenen Kommunikationsfelder. Umgesetzt wird das Ganze über MS Teams – unprätentiös und zeitgemäß.
Adressiert wird jeder, der mit Worten im Auftrag seines Unternehmens unterwegs ist: Presseprofis, interne Kommunikator:innen, Marketingmenschen, Kommunikationsagenturen und Start-ups – kurzum: alle, die sich fragen, wie Botschaften wirklich einschlagen.
Wer sind die Köpfe dahinter? Thilo Hopert, ursprünglich im Journalismus daheim, seit Jahren SEO-Kenner und Spezialist für verständliche Sprache. Und Christian Hartung, Medien-Ökonom mit Praxisfimmel und langem Atem für Suchmaschinenfragen und Projektgeschiebe. Beide sind inzwischen als Durchblicker bei dpa-Custom Content nicht mehr wegzudenken.
Rückfragen? Marcus Heumann von der dpa-Akademie steht parat und bringt die Fäden zusammen.
Unternehmen kommen heutzutage kaum noch an glasklaren Kernbotschaften vorbei, um bei Zielgruppen wirklich Gehör zu finden. Modernes Kommunikationshandwerk konzentriert sich vor allem darauf, Aussagen nicht nur passgenau und verständlich rüberzubringen, sondern das jeweilige Publikum direkt zu adressieren – im besten Fall so, dass die Message hängenbleibt. Und das betrifft nicht nur die schmissigen Claims nach draußen, sondern auch die Kommunikation nach innen. Zahlreiche aktuelle Analysen (z.B. aus FAZ oder t3n) zeigen, dass Zielgruppen oft schon nach wenigen Sekunden entscheiden, ob sie einen Inhalt aufnehmen – oder wegklicken. KI-Tools und leicht verständliche Sprache helfen zwar beim Feinschliff, doch ohne Ehrlichkeit und Wiedererkennbarkeit bleibt alles nur Fassade. Die Bedeutung gelungener Kommunikation wächst zudem mit der Informationsflut digitaler Medien und verstärktem Konkurrenzdruck. Laut krautreporter.de legen immer mehr Unternehmen Wert auf Authentizität und offene Fehlerkultur, um Vertrauen zu schaffen und langfristig zu punkten.