Wenn Stifte und Streetwear aufeinandertreffen, ist das erstmal keine Selbstverständlichkeit – außer, es geht ums Grundsätzliche. Mit „Permanent Democracy“ verbinden edding und IRIEDAILY ihre Kernkompetenzen: Stimme zeigen, Haltung tragen, Botschaft schreiben. Entstanden ist, zusammen mit dem Street Art Künstler Hombre SUK, eine limitierte Kollektion voller subtiler Details: Neben Hoodies und T-Shirts mit eigens entworfenen Demokratie-Icons gibt’s auch eine Tragetasche und – ganz nerdig – einen „Demokratiemarker“ (edding 2029). Der Name? Ein Augenzwinkern in Richtung Bundestagswahl 2029, also dem nächsten großen demokratischen Moment. Und für die Alltagspraktiker wurde an eine Extratasche für den Marker im Hoodie gedacht – offensichtlich hat jemand mitgedacht. Die beiden CEOs – Walt Molt (IRIEDAILY) und Per Ledermann (edding) – machen aus ihren Überzeugungen keinen Hehl: Demokratie sei nicht nur ein Zustand, sondern eine tägliche Aufgabe, die echte Mitstreiter und keine Zaungäste brauche. Was nüchtern klingt, wird beim Auftakt am 26. März konkret: Bustour durch Berlin, Zwischenstopps an Orten, an denen Demokratie spürbar wird, kleine Workshops, Input-Snacks und ab 19 Uhr ein echtes Mode-Event im IRIEDAILY Brand Store. On top: Mit jedem Kauf gibt’s gratis einen Demokratiemarker. Besonders bemerkenswert ist die Idee, die nächste Generation zu fördern: edding sponsort rund 15 Demokratie-Workshops, damit 450 Schüler*innen lernen, dass Demokratie kein Selbstläufer ist. Mehr Details, das Video zur Aktion und Hintergründe gibt’s online. Für Medien und Interessierte bleibt die Einladung zu Gespräch und Austausch ausdrücklich stehen.
Mit „Permanent Democracy“ wollen edding und IRIEDAILY ein sichtbares Zeichen für gesellschaftliches Engagement und Vielfalt setzen – getragen, bemalt, und diskutiert in Form von Mode, Workshops und Aktionen. Die Kollektion und die begleitenden Events zielen darauf ab, Demokratie offensiv ins öffentliche Bewusstsein zu holen und dabei multiperspektivisch, kreativ und vor allem Jugendliche zu erreichen. Die Initiative trifft einen Nerv: Laut aktuellen Berichten verschiedener Medien (u.a. taz, Zeit, DW) mehren sich Sorgen um den gesellschaftlichen Zusammenhalt angesichts wachsender Polarisierung und rechtspopulistischer Bewegungen – der Ruf nach Engagement erlebt vielerorts ein neues Echo: Etwa initiiert auch das Bündnis „Hand in Hand – jetzt erst recht“ deutschlandweit Aktionen, um Demokratiefeinde auszubremsen (siehe Quelle: taz), während laut „Zeit“ vielerorts Stimmen und Initiativen wie diese laut werden, um Gemeinsinn zu stärken und lokale Demokratie-Projekte besonders zu fördern (Quelle: ZEIT). Weiterhin berichtet die „FAZ“ in einer aktuellen Analyse, dass wirtschaftliche Akteure wie edding zunehmend Haltung zeigen (nicht nur als Image, sondern mit konkreten Bildungsbeiträgen), was als Gegenbewegung zu wachsender Politikverdrossenheit gelesen wird (Quelle: FAZ). Diese Kampagne passt damit in einen größeren gesellschaftlichen und politischen Kontext, in dem Engagement für demokratisches Miteinander explizit eingefordert – und vielfach auch schon praktiziert – wird.