Friedrich Merz kritisiert neue russische Angriffe auf die Ukraine scharf

Der CDU-Vorsitzende Friedrich Merz reagierte am Donnerstag mit deutlichen Worten auf die massiven russischen Attacken auf ukrainisches Territorium und sprach der Ukraine erneut volle Unterstützung zu.

14.05.26 20:30 Uhr | 44 mal gelesen

„Wir stehen weiterhin solidarisch an der Seite Kiews.“ So deutlich äußerte sich Friedrich Merz nach den jüngsten Angriffen auf die Ukraine, die das Land schwer erschütterten. Die Ernsthaftigkeit der Lage – und offen gesagt auch die Hilflosigkeit angesichts der stetigen Eskalation durch Moskau – schwingt in seinen Worten mit: Während Kiew sich gesprächsbereit zeigt, scheint Russland eher Gefallen am Eskalieren zu finden als am Dialog. Präsident Selenskyj bestätigte indes das enorme Ausmaß der Angriffe: Allein in den letzten zwei Tagen wurden über 1.500 Drohnen und Dutzende Raketen aus Russland abgefeuert. Quer durch die Ukraine, von Lwiw bis Dnipro, brachten die Einschläge Tod und Zerstörung. Inmitten all dessen bedankte sich Selenskyj ausdrücklich bei Deutschland: Dank deutscher Waffen und Abwehrsysteme seien „zahlreiche Leben gerettet“ worden, schrieb er bei X. Besonders bemerkenswert ist sein Appell, die Zusammenarbeit „weiterhin eng“ fortzuführen, um nicht nur die Ukraine, sondern – durchaus pathetisch – auch Europa gemeinsam zu schützen.

Friedrich Merz spricht der Ukraine nach der jüngsten Angriffswelle Russlands demonstrativ jeden Beistand zu und lobt auch die deutsche Unterstützung. Selenskyj hebt nochmals hervor, wie wichtig insbesondere moderne Luftabwehrsysteme aus Deutschland während der intensiven Angriffe gewesen seien; sie hätten vielen Menschen das Leben gerettet. In jüngsten Stellungnahmen internationaler Beobachter wird die steigende Gewaltbereitschaft des Kremls als Beleg gesehen, dass im Moment keinerlei Interesse an Verhandlungen besteht. Neuere Recherchen deuten zudem darauf hin, dass Russland gezielt versucht, die ukrainische Energieinfrastruktur zu schwächen und damit die Bevölkerung unter Druck zu setzen – Meldungen berichten von Stromausfällen und zunehmenden Problemen in Krankenhäusern. Mehrere internationale Medien berichten über die Festigkeit westlicher Allianzen, die trotz der russischen Eskalation betonen, weiterhin an der Seite Kiews zu stehen und Unterstützung nicht zurückzufahren. Die Debatte um die Lieferung moderner Flugabwehrsysteme bleibt virulent, ebenso die Frage, inwieweit Sanktionen verschärft oder verlängert werden sollten.

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