Die Pflicht, einen Erste-Hilfe-Kurs fürs Autofahren zu absolvieren, empfinden viele in Hannover als lästige Formalität – irgendwie wichtig, aber bitte schnell vorbei. Oft dominiert die Theorie, man hangelt sich an Merksätzen entlang. Im Alltag bleibt dann häufig eher die Erinnerung an stickige Klassenräume, als echte Sicherheit für den Notfall. Eltern fragen sich, ob da wirklich genug hängen bleibt, und auch Fahrlehrer erleben bei ihren Schützlingen diese Unsicherheit. Jan Christof Lehr von PRIMEROS bringt es auf den Punkt: 'Viele wissen zwar, was zu tun wäre – aber im Ernstfall blockiert sie die Angst, etwas falsch zu machen.'
Franz Peter Mosa, Ausbildungsleiter bei PRIMEROS, fordert darum schon lange eine Kurs-Revolution: 'Es braucht nicht nur Wissen, sondern echtes Training.' PRIMEROS verfolgt deshalb einen Ansatz, bei dem Übung und praktische Routine Vorrang haben. Schon seit 2003 organisiert das Unternehmen deutschlandweit Kurse, die alles andere als Frontalunterricht sind. 200 Standorte, geschulte Lehrkräfte, anerkannte Abschlüsse – für Eltern und Fahrschulen ein klares Plus im Vergleich zur Alibi-Veranstaltung. In Hannover (wie auch in München oder vielen anderen Städten) kann alles Wichtige rund um den Führerschein inklusive Erste-Hilfe, Sehtest & Co. direkt an einem Tag erledigt werden.
Erste Hilfe neu gedacht: Lernen durch Erleben statt reines Pauken
Alte Garde? Da hieß es: zuhören, pauken, hoffen, der Ernstfall bleibt fern. Bei PRIMEROS stehen stattdessen lebensnahe Szenarien, Austausch in Kleingruppen und viele praktische Übungen im Mittelpunkt. Die Folge: Weniger Hemmungen, mehr intuitives Handeln. 'Weg von der Theorie, hin zur aktiven Teilnahme – der Schlüssel, damit das Gelernte nicht gleich wieder verschwindet', meint Jan Christof Lehr. Das Ganze in neun abwechslungsreichen Einheiten, die zum Mitmachen einladen – kein klassischer Klassenraum-Trott, sondern eher wie ein lebendiges Workshop-Format.
Es mag abgedroschen klingen, aber gerade die Atmosphäre macht viel aus. Wer keine Angst hat, Fehler zu machen, fragt eher nach und übt Griffe und Techniken. Deshalb achtet PRIMEROS bei der Trainerauswahl nicht nur auf medizinisches Know-how, sondern auch auf pädagogisches Feingefühl. Besonders bei Jugendlichen gilt: Nur, wenn man Hemmschwellen abbaut und sie einbaut, bekommen sie Vertrauen in sich und ihre Fähigkeiten.
Flexible Termine, mehr Komfort: Was Fahrschulen und Familien davon haben
Auch die Organisation orientiert sich bei PRIMEROS ziemlich pragmatisch an den Bedürfnissen junger Leute. Die Kurse dauern meist nur einen Tag, finden abends, am Wochenende oder unter der Woche statt und lassen sich flexibel buchen. Neben der Herz-Lungen-Wiederbelebung oder dem richtigen Anlegen von Verbänden bleibt sogar noch Zeit für Extras wie Sehtest und Passbilder – alles unter einem Dach. 'Wir wollen, dass der Kurs kein Hindernis, sondern eine Erleichterung ist', betont Lehr.
Erste Hilfe, so das PRIMEROS-Motto, ist kein einmaliges Pflichtprogramm, sondern sollte sitzen – auch noch Jahre nach dem Führerschein. Neben Wissen bekommen die Teilnehmer vor allem das Gefühl, im Notfall handlungsfähig und ruhig zu bleiben; Eltern stimmen zu, dass solch ein Ansatz viel besser schützt als bloße Theorie. Wer so ausgestattet ist, agiert im Verkehr sicherer und übernimmt Verantwortung – nicht nur für sich selbst.
Und für Fahrschulen? Ein klarer Vorteil: Souveräne Schüler bedeuten weniger Stress und ein besseres Klima im Unterricht sowie später auf der Straße. PRIMEROS will damit einen Standard setzen, der Erste Hilfe als Kompetenz fürs Leben versteht – nicht bloß als lästige Pflichtschikane fürs Punktekonto.
Neugierig geworden? Unter PRIMEROS Erste-Hilfe-Kurse gibt’s Infos & Terminbuchung.
Kontakt:
PRIMEROS Qualification GmbH, Geschäftsführer Sevim Bayrak, Gründer Dr. Jan Christof Lehr, E-Mail: info@primeros.de, Website: https://www.primeros.de/
Originaltext von PRIMEROS Qualification GmbH via news aktuell
Moderne Erste-Hilfe-Kurse wie die von PRIMEROS unterscheiden sich deutlich von den klassischen, theorielastigen Veranstaltungen der Vergangenheit. Durch praktische Übungen, individuelle Betreuung und flexible Formate entsteht eine Lernerfahrung, die nicht nur Wissen vermittelt, sondern vor allem Handlungssicherheit im Ernstfall gibt – ein entscheidender Unterschied insbesondere für junge Fahrerinnen und Fahrer. In jüngster Zeit wird auch in den Medien verstärkt diskutiert, wie sinnvoll verpflichtende Erste-Hilfe-Kurse sind, welche Ansätze nachhaltige Kenntnisse fördern, welche Rolle digitale Lernangebote spielen könnten und wie sich die Anforderungen in verschiedenen Bundesländern unterscheiden. Eine aktuelle Debatte befasst sich zudem mit den Herausforderungen, Jugendliche trotz Pflichtveranstaltung zur aktiven Teilnahme zu motivieren und dadurch nachhaltige Lerneffekte zu erzielen. Gerade Eltern begrüßen Kurskonzepte, die Berührungsängste nehmen und auch langfristig das Vertrauen nachhaltig stärken. Aktuelle Berichte in führenden Nachrichtenportalen heben hervor, wie wichtig regelmäßige Auffrischungskurse sind, insbesondere da in Notfallsituationen oft Sekunden über Leben und Tod entscheiden – und viele Erwachsene die einst erlernten Abläufe Jahre später vergessen haben. Ergänzend werden neue, digitale Angebote wie virtuelle Simulationen und Online-Kurse diskutiert, die flexible und niedrigschwellige Wege bieten und das klassische Präsenzformat ergänzen können. Die Pandemie hat dabei den Ruf nach innovativen Lernmethoden verstärkt und einmal mehr gezeigt, wie wichtig es ist, im Notfall zu wissen, nicht nur, was zu tun wäre – sondern auch, wie man tatsächlich hilft.