Es war eine Partie, bei der man bis zum Abpfiff nicht sicher sein konnte, wie es ausgeht. 96 Minuten waren gespielt, als Michy Batshuayi den Ball auf den Punkt legte – und mit kaltem Blut den Ausgleich verwandelte. Vorausgegangen: ein Foul von Vavro an Theate, das nach langem VAR-Studium als elfmeterwürdig ausfiel. Wolfsburg hatte das Spiel nach einer blitzsauberen Flanke für sich geöffnet: Aaron Zehnter veredelte in der 67. Minute einen schnellen Angriff und brachte die Gäste mit einem wuchtigen Volleyschuss nach vorn. Doch Frankfurt, meist am Ball, biss sich an der kompakten Wolfsburger Abwehr aus. Die Adler bemühten sich, aber so richtig zwingend wurde es selten – bis eben zu dieser einen, denkwürdigen Szene in der Nachspielzeit. Davor schon brodelte die Stimmung: In Minute 55 forderte Frankfurt nach einem fragwürdigen Kontakt bereits einen Strafstoß, der jedoch nach VAR-Kontrolle abgelehnt wurde. Wolfsburg zeigte sich effizient, Frankfurt leidenschaftlich – am Ende steht ein 1:1, das nicht viel erzählt, aber umso mehr fühlen lässt. So ein typischer Fußballabend, der in den letzten Sekunden nochmal alles über den Haufen wirft. Apropos: Solche Momente liebt man doch am Fußball, oder manchmal auch gar nicht.
Eintracht Frankfurt gelingt erst in allerletzter Sekunde ein 1:1 gegen Wolfsburg, nachdem Batshuayi einen längeren VAR-Elfmeter souverän verwandelt. Die Partie war geprägt von harten Zweikämpfen, zweifelhaften Schiedsrichterentscheidungen und einer gewissen spielerischen Zähigkeit, in der Frankfurt zwar dominierte, aber lange an der stabilen Wolfsburger Defensive verzweifelte. Neuere Schlagzeilen zu ähnlichen Bundesligaspielen deuten darauf hin, dass der VAR weiterhin für Aufreger sorgt und späte Tore den Spielverlauf regelmäßig wild durcheinanderwirbeln – Diskussionen über Schiedsrichterleistungen und Nachspielzeiten bestimmen aktuell viele Fußballthemen. Laut Berichten von taz, Spiegel und FAZ gab es zuletzt mehrere emotionale Last-Minute-Entscheidungen in der Bundesliga, die hitzige Debatten auslösten. Weiterhin verdeutlichen aktuelle Artikel die Bedeutung von Nachspielzeit und Videobeweis im modernen Fußball – und dass kein Spiel wirklich vorbei ist, bevor der Schiedsrichter abpfeift.