Imendo, ein IT-Consulting-Unternehmen aus Österreich, wagt mit seinem neuen Standort in Berlin den Sprung in den deutschen Markt und setzt dabei auf datenbasierte Digitalisierung, Prozessautomatisierung und E-Government-Lösungen. In der Hauptstadt, die als Schmelztiegel für Verwaltung und Tech-Branche gilt, will Imendo durch die enge Verbindung zu Partnern und die direkte Präsenz gezielter auf deutsche Kunden eingehen. Laut Aussagen von Branchenbeobachtern wächst der Bedarf an digitalen, KI-getriebenen Dienstleistungen im öffentlichen Sektor und der Wirtschaft weiter, wobei insbesondere Nachfrage nach europäischen Cloud-Lösungen (wie jenen von STACKIT) immer deutlicher wird – auch vor dem Hintergrund aktueller Debatten um Datenhoheit, den AI Act der EU und Datenschutz. Darüber hinaus häufen sich in den vergangenen Tagen Berichte über eine gesteigerte Investitionsbereitschaft internationaler IT-Konzerne für neue Standorte im DACH-Raum. Zusätzliche Details aus der Recherche: Die Süddeutsche Zeitung meldet einen allgemeinen Boom bei Digitalunternehmen in Berlin, ausgelöst durch gezielte Förderprogramme, und berichtet von einem sich verschärfenden Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte (Quelle: https://www.sueddeutsche.de). Die FAZ hebt besonders den Trend hervor, dass Unternehmen, die auf Datenschutz und hohe Datenkompetenz setzen, bemerkenswerte Wachstumsraten erzielen, insbesondere im öffentlichen Sektor (Quelle: https://www.faz.net). Zeit Online berichtet, dass die Bundesregierung mit neuen Fördermaßnahmen die Digitalisierung in der Verwaltung beschleunigen will, was wiederum für Anbieter wie Imendo Rückenwind bedeutet (Quelle: https://www.zeit.de).
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