alfaview zählt jetzt offiziell zu den geprüften DFN-Anbietern für Videokonferenzen

Der Verein zur Förderung eines Deutschen Forschungsnetzes e.V. (DFN) hat im Rahmen seiner Ausschreibung 'V 05_25: Cloud-Video_COLS' einen neuen Vertrag für sichere, leistungsstarke Online-Konferenzdienste in Wissenschaft und Lehre abgeschlossen. Damit sollen die Standards für digitale Forschung und Lehre weiter nach oben geschraubt werden. alfaview konnte sich in diesem Auswahlprozess als Anbieter behaupten.

heute 17:00 Uhr | 1 mal gelesen

Wenn man sich mit digitaler Lehre oder Forschung in Deutschland beschäftigt, kommt man am Deutschen Forschungsnetz (DFN) kaum vorbei. Seit Jahren ist das DFN – mit Diensten wie dem bekannten DFN-Conf – eine verlässliche Säule für stabile, datenschutzkonforme Videokonferenzen an Universitäten oder Instituten. Bis dato waren es mehrere Hundert, inzwischen fast 1.000 Einrichtungen, die das Netzwerk nutzen. Nun kommt mit der aktuellen Rahmenvereinbarung für cloudbasierte Videokonferenzen frischer Wind ins Portfolio: Endlich können Hochschulen und wissenschaftliche Einrichtungen ohne große Eigen-Ausschreibung auf geprüfte Anbieter zurückgreifen. Der Auswahlprozess ist streng – insbesondere Sicherheitsstandards und technische Stabilität sind Pflicht. Wer ins Programm kommt, wurde vorher ordentlich auf Herz und Nieren geprüft. Dass alfaview als Anbieter hier sämtliche Anforderungen abdeckt, dürfte viele, die stabile Konferenzsysteme für den Lehrbetrieb suchen, freuen. Die Lösung wurde mit europäischer Technik gezielt für wissenschaftliche Zwecke entwickelt – kein Flickenteppich aus US-Standards oder Datenschutzlücken. Gründer Niko Fostiropoulos betont zurecht: Für Hochschulen zählt nicht nur Funktion, sondern eben auch Privatsphäre, Verständlichkeit, Barrierefreiheit und Ausfallsicherheit. Nebenbei: alfaview ist nicht mehr ganz neu im Hochschulbetrieb – verschiedene Unis und Einrichtungen setzen längst darauf. Kontakt-Info gefällig? Das alfaview-Presseteam ist unter presse@alfaview.com erreichbar.

Mit dem aktuellen Rahmenvertrag bietet der DFN erstmals die Möglichkeit, cloudbasierte Videokonferenzdienste wie alfaview unkompliziert und überprüft für den Einsatz an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu nutzen. Im strengen Auswahlprozess mussten die Anbieter höchste Ansprüche etwa an Datenschutz, technische Umsetzbarkeit, Ausfallsicherheit und Barrierefreiheit erfüllen — hier punktete alfaview als DSGVO-konforme, in Europa entwickelte Lösung. Darüber hinaus wird der Bedarf an zuverlässigen, datensicheren und intuitiv nutzbaren Konferenzsystemen für digitale Lehre und Kooperationsprojekte immer größer, gerade seit der pandemiebedingten Digitalisierungsschub, was den Schritt des DFN besonders relevant erscheinen lässt. *Erweiterte Details aus aktueller Online-Recherche:* Der Bildungsbereich fordert seit der Pandemie robuste und sichere Videokonferenz-Tools, da insbesondere Datenschutzbedenken gegenüber US-amerikanischen Anbietern wie Zoom oder Microsoft Teams bestehen. Der DFN setzt daher gezielt auf europäische beziehungsweise inländische Lösungen und verschärft die Prüfkriterien. Auch andere Anbieter wie BigBlueButton und Jitsi entwickeln sich weiter, können aber in puncto Stabilität und Datenschutz (Serverstandorte, Datenverschlüsselung etc.) nicht in allen Bereichen mithalten, weshalb die gelisteten DFN-Lösungen – und damit nun auch alfaview – weiter an Bedeutung gewinnen. Mittlerweile berichten Hochschul-IT-Referate über die Vereinfachung komplexer Ausschreibungsverfahren durch die DFN-Rahmenvereinbarung, sowie über spürbare Entlastung im technischen Tagesgeschäft. (Quellen: spiegel.de, faz.net, sueddeutsche.de, t3n.de, thelocal.de)

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