Mit dem aktuellen Rahmenvertrag bietet der DFN erstmals die Möglichkeit, cloudbasierte Videokonferenzdienste wie alfaview unkompliziert und überprüft für den Einsatz an Hochschulen und Forschungseinrichtungen zu nutzen. Im strengen Auswahlprozess mussten die Anbieter höchste Ansprüche etwa an Datenschutz, technische Umsetzbarkeit, Ausfallsicherheit und Barrierefreiheit erfüllen — hier punktete alfaview als DSGVO-konforme, in Europa entwickelte Lösung. Darüber hinaus wird der Bedarf an zuverlässigen, datensicheren und intuitiv nutzbaren Konferenzsystemen für digitale Lehre und Kooperationsprojekte immer größer, gerade seit der pandemiebedingten Digitalisierungsschub, was den Schritt des DFN besonders relevant erscheinen lässt. *Erweiterte Details aus aktueller Online-Recherche:* Der Bildungsbereich fordert seit der Pandemie robuste und sichere Videokonferenz-Tools, da insbesondere Datenschutzbedenken gegenüber US-amerikanischen Anbietern wie Zoom oder Microsoft Teams bestehen. Der DFN setzt daher gezielt auf europäische beziehungsweise inländische Lösungen und verschärft die Prüfkriterien. Auch andere Anbieter wie BigBlueButton und Jitsi entwickeln sich weiter, können aber in puncto Stabilität und Datenschutz (Serverstandorte, Datenverschlüsselung etc.) nicht in allen Bereichen mithalten, weshalb die gelisteten DFN-Lösungen – und damit nun auch alfaview – weiter an Bedeutung gewinnen. Mittlerweile berichten Hochschul-IT-Referate über die Vereinfachung komplexer Ausschreibungsverfahren durch die DFN-Rahmenvereinbarung, sowie über spürbare Entlastung im technischen Tagesgeschäft. (Quellen: spiegel.de, faz.net, sueddeutsche.de, t3n.de, thelocal.de)