Wenn der Ernstfall eintritt: Untis bringt digitale Notfallhilfe gratis an die Schulen

Untis macht einen bedeutsamen Schritt Richtung Schul- und Alltags-Sicherheit: Das Unternehmen führt ein innovatives, kostenfreies Notfall-Tool ein, das Schulen praktische Soforthilfe bei allen Zwischenfällen bietet – per App, in Sekunden griffbereit.

19.01.26 15:04 Uhr | 6 mal gelesen

Wann wurde die Schule eigentlich zu einem Ort, an dem ein durchdachtes Sicherheitskonzept ebenso wichtig ist wie der Stundenplan? In letzter Zeit scheint sich die Antwort zu verändern. Eigentlich geht es heute nicht mehr nur um pädagogische Konzepte, sondern zunehmend um schnelle, kluge Reaktionen auf Notfallsituationen. Untis – vielen als Organisationstalent für den Schulalltag bekannt – hat das erkannt und seine Plattform um eine digitale, kostenlose Notfallhilfe erweitert. Was kann dieses Tool? Im Grunde handelt es sich um einen kleinen, unaufdringlichen Helfer, der – ob Brandalarm, akute Gefahr oder geplante Übung – mit wenigen Klicks aktiviert werden kann. Alles läuft digital und sofort, etwa direkt via Smartphone. Es ist fast wie ein Feuerlöscher, nur mit Push-Benachrichtigung und automatischer Übersicht: Im Ernstfall wissen alle Lehrkräfte in Echtzeit, was wo los ist. Die App synchronisiert zudem automatisch mit den Daten des digitalen Klassenbuchs, sodass Lehrkräfte nicht mehr zur Tür eilen müssen, um nach Papierlisten zu kramen – das ist für die Generation mit dem Handy in der Hand ein logischer Schritt. Besonders bemerkenswert finde ich, wie Untis das Thema Übersicht löst und filterbare Informationen bereitstellt – für chaotische Situationen, in denen jeder Handgriff zählt. Die Notfallhilfe ermöglicht nicht nur das schnelle Erfassen und Markieren der Schüler*innen-Standorte, sondern sorgt auch dafür, dass niemand untergeht, selbst wenn Hektik herrscht. Außerdem plant Untis, sich mit Ämtern und Organisationen auszutauschen, um das Tool an regionale Sicherheitsanforderungen anzupassen – und hier merkt man, dass es nicht nur ums Produkt geht, sondern um’s große Ganze. Das Beste daran, zumindest aus Schulsicht: Es kostet... nichts. Schulen, die WebUntis nutzen, sind mit einem Klick dabei. Wer noch nicht im digitalen Klassenbuch schreibt, wird durch Webinare und Testzugang eingeladen. Und wer sich sowieso auf der didacta in Köln tummelt, erlebt das Ganze aus erster Hand – ein cleverer Zeitpunkt, meiner Meinung nach. Mehr Infos gibt es direkt bei Untis – der Kontakt ist schnell gefunden. Vielleicht ein klassischer Fall von: Digitalisierung fühlt sich plötzlich sinnvoll an.

Digitale Notfall-Szenarien an Schulen werden immer wichtiger, da Vorfälle und potenzielle Bedrohungslagen zunehmen – etwa durch Amokläufe, Brände oder gewaltbereite Außenstehende. Die Lösung von Untis kommt da genau richtig: Schnelle, zentralisierte Notfallkommunikation, automatisches Erfassen der Schüleranwesenheit und prüfbare Übersichten unterstützen Lehrkräfte und Schulverwaltung beim akuten Handeln. In den letzten 48 Stunden berichteten etwa die Süddeutsche Zeitung über zunehmende digitale Schutzmaßnahmen an Schulen (u.a. automatische Gefahrenwarnsysteme), der Spiegel thematisierte neue Sicherheits-Apps und Praxisbeispiele aus dem Schulalltag, während t3n auf die Integration smarter Technologien und KI-gestützter Risikoanalyse an Bildungseinrichtungen einging. Weiterhin wird gerade in Nordrhein-Westfalen über Förderprogramme zur Digitalisierung der Schul-Infrastruktur – inklusive Notfallmanagement – diskutiert. Auch ethische Fragen zum Umgang mit Daten und der Verantwortung von Tech-Firmen wie Untis werden intensiver beleuchtet.

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