Wenn man an schwäbische Küche denkt, kommt man kaum an der Maultasche vorbei – und damit auch nicht an BÜRGER. 2025 hat BÜRGER nicht nur einen neuen Rekord beim Absatz aufgestellt (knapp 102.000 Tonnen, das muss man sich vorstellen!), sondern obendrein den Umsatz auf über 312 Millionen Euro geschraubt. Das läuft für die Macher aus Ditzingen und Crailsheim: Die Produktion brummt, mehr als 1.300 Leute werkeln an über 170 Teigwarenspezialitäten.
Klar, das Herzstück bleibt die Maultasche, noch immer vermutlich das beliebteste „Multitalent“ auf deutschen Tellern. 2,9 Millionen Stück verlassen täglich die Hallen – Wahnsinn, oder? Die Sorten-Vielfalt lässt kaum Wünsche offen, von klassisch über vegan bis zu asiatisch interpretiert, manchmal fragt man sich, ob da nicht doch irgendwo das Rad neu erfunden wird.
Doch BÜRGER ruht sich nicht aus. 2025 sind auch Gnocchi zum Renner geworden, und weil Kampagnen scheinbar wirken, sind die gelben Kartoffelklößchen jetzt ebenfalls Marktführer. Parallel wurde digital ordentlich investiert – neue Webseite, ein Merch-Shop, der auch zum Schmunzeln einlädt (wer braucht nicht eine Plüsch-Maultasche auf dem Sofa?).
Die Profiküche im Großverbrauchersegment hat sich auch rausgeputzt: moderner Look, andere Farben, klarere Botschaften. So kann die Gastronomie gezielt beliefert werden – ein Feld, das krisensicherer erscheint als so manches andere. Produktneuheiten? Klar, jedes Jahr neue Varianten: 2025 kamen Thai-Maultaschen, Mini-Gnocchi mit Kürbis und diverse Bio-Produkte dazu. Und für 2026 stehen schon weitere Snacks und proteinreiche Maultaschen auf dem Notizzettel – bleibt abzuwarten, wie sie ankommen.
Trotz teurer Rohstoffe (Ei, mein lieber Scholli!) bekennt sich BÜRGER zum Standort Deutschland. Ausbau in Crailsheim, neue Linien, neue Kantine, Verwaltungsgebäude – es klingt ein bisschen nach „jetzt erst recht“. Nachhaltigkeit spart dabei keine Randnotiz: Die Abwärme versorgt das neue Hallenbad, Photovoltaik wächst weiter. Da wird Zukunft und Nachbarschaft zusammengedacht. Ehrlich, sowas liest man in Zeiten von Standortflucht nicht alle Tage.
BÜRGER bleibt standhaft im deutschen Lebensmittelmarkt und hebt sich durch Innovationskraft, neue Marketingstrategien und konsequente Nachhaltigkeitsprojekte hervor. 2025 steigerte das Unternehmen sowohl Absatz wie Umsatz, schaffte neue Jobs und setzt weiter auf Produktion in Deutschland, vor allem im Südwesten. Dabei zeigt BÜRGER nicht nur unternehmerische Weitsicht, sondern positioniert sich auch als Vorreiter in nachhaltiger Industrie-Praxis, wie das Abwärmeprojekt oder der massive Ausbau der Solarstrom-Produktion beweisen.
In einer zeitaktuellen Berichterstattung auf spiegel.de wird versucht, die wachsende Rolle mittelständischer Unternehmen wie BÜRGER im deutschen Wirtschafts- und Innovationsgefüge einzuordnen. Neben den Chancen durch Digitalisierung wird dabei auf aktuelle Probleme wie steigende Kosten und globale Unsicherheiten verwiesen, Unternehmen begegnen diesen mit Investitionen, neuen Produkten und nachhaltigen Konzepten (Quelle: Spiegel).
faz.net thematisiert aktuell die Sorgen vieler Lebensmittelhersteller angesichts steigender Preise sowie angespannter Lieferketten – Unternehmen wie BÜRGER setzen daher verstärkt auf regionale Wertschöpfung und lokale Kooperationen, um unabhängiger zu operieren und die Versorgung zu sichern (Quelle: FAZ).
Einen anderen Akzent setzt zeit.de, die die Bedeutung nachhaltiger Produktionsweisen in deutschen Mittelstandsunternehmen hervorheben. Hier werden innovative Praxisbeispiele vorgestellt – darunter das Modell von BÜRGER, das mit seinem Energiekonzept und einer neuen Produktionsphilosophie sinnbildlich für die notwendige Transformation im deutschen Lebensmittelmarkt steht (Quelle: Zeit).
Ergänzend ist zu sehen, dass Verbraucher im Zuge von Inflation und Klimadiskussionen bewusster konsumieren – was Unternehmen wie BÜRGER zur Weiterentwicklung ihrer Produkte und Prozesse anspornt.