Lehrstellen-Offensive bei XXXLutz: 650 Ausbildungsplätze ab 2026 zu vergeben

Wels – In ganz Österreich sucht der Möbelgigant XXXLutz für das Jahr 2026 insgesamt 650 neue Lehrlinge. Jugendliche können in neun verschiedenen Berufen ihre Interessen erkunden und so den Grundstein für ihre weitere Laufbahn legen.

12.01.26 12:55 Uhr | 30 mal gelesen

Erstmal reinschnuppern, dann entscheiden? Ein Sprung ins kalte Wasser ist bei einer Lehre oft gar nicht nötig – zumindest nicht bei XXXLutz. Laut Wirtschaftsstatistik waren im letzten Jahr österreichweit über 100.000 Lehrlinge beschäftigt, und XXXLutz mischt dabei ganz vorne mit: Mehr als tausend Auszubildende sind dort bereits am Werk. Die Bandbreite reicht von Betriebslogistik und IT über E-Commerce bis Systemgastronomie. Egal ob im Verkauf, hinter den Kulissen oder im Büro: Die Chancen sind vielfältig. 2026 sollen 650 neue Lehrstellen in den 47 österreichischen Filialen plus Service- und Zentraleinheiten besetzt werden. Das Bewerbungsverfahren ist relativ unkompliziert. 'Noten sind nicht alles. Was wirklich zählt: Menschen mögen, mit anpacken, nicht gleich das Handtuch werfen,' findet Unternehmenssprecher Thomas Saliger. Wer will, kann einen Schnuppertag machen, um mehr als nur einen flüchtigen Eindruck zu erhaschen – ein bisschen Alltag, ein Gefühl fürs Team, vielleicht schon die zukünftige Lieblingskollegin kennenlernen. Was bringt so eine Ausbildung bei XXXLutz eigentlich? Für Jugendliche eröffnet sich hier ein ganzes Ökosystem: Es gibt eine strukturierte Einschulungsphase, regelmäßige Schulungen, Mentoren und sogar die Option, die Lehre mit einer Matura zu verbinden. Über die reine Fachrichtung hinaus wird Wert auf Kommunikations- und Teamfähigkeit gelegt. Angenehmer Nebeneffekt: Rabatte auf Möbel, günstiger Essen in den Lutz-Restaurants und Boni für Leistungsträger. Charles Dickens hätte vielleicht gesagt: Für die Fleißigen gibt’s Incentives satt. Und wer im dritten Lehrjahr das Zeug zur Führungskraft hat, wird mit speziellen Förderprogrammen in Stellung gebracht. Nicht zuletzt schnuppern viele Lehrlinge im Projekt 'Lehrlinge führen einen XXXLutz' erstmals Leitungs-Luft und erleben hautnah, wie komplex (und manchmal auch ziemlich lustig) der Alltag im Möbelhaus sein kann. Denn wie sagt Saliger? 'Am Ende basiert unser Erfolg auf den Menschen, die mit Herzblut dabei sind.' Ob das alles die Karriere-Turbozündung ist? Kommt auf die eigenen Ambitionen an – aber die Chancen stehen nicht schlecht. Übrigens: Das Unternehmen ist seit 1945 fester Bestandteil der österreichischen Handelslandschaft und international zweitgrößter Möbelhändler. In 14 europäischen Ländern, 400 Einrichtungshäusern und mit über 27.000 Mitarbeitenden ist das Netz weit gespannt. Im letzten Jahr setzte die Gruppe beeindruckende 6,4 Milliarden Euro um. Klingt nach einem lukrativen Pflaster für Berufseinsteiger.

XXXLutz sucht für die Lehrlingsaufnahme im Jahr 2026 rund 650 neue Auszubildende in Österreich. Interessierten Jugendlichen stehen insgesamt neun verschiedene Ausbildungswege zur Auswahl – von modernen Einzelhandels- und IT-Berufen bis hin zu kreativen Designtätigkeiten. Die Lehre beim österreichischen Möbel-Riesen ist nicht nur breit gefächert, sondern bietet durch besonderes Mentoring, Weiterbildungen, Zusatzleistungen und Förderprogramme eine Vielzahl an Karriereoptionen. Schülerinnen und Schüler können sich bereits während des Schuljahres durch einen Schnuppertag ein Bild vom Arbeitsalltag machen, unabhängig von den Schulnoten. Mit Stand 2024 gehören zur XXXLutz Gruppe über 400 Möbelhäuser in 14 Ländern, die Firma beschäftigt etwa 27.300 Menschen und erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 6,4 Milliarden Euro. Im deutschsprachigen Raum ist die Suche nach Lehrlingen ein Dauerthema, denn die Nachwuchsförderung wird durch den Fachkräftemangel zunehmend brisant: Laut einem aktuellen Bericht der Wirtschaftskammer Österreich ist die Zahl der verfügbaren Ausbildungsplätze vielerorts höher als die Nachfrage – branchenübergreifend. Auch große Arbeitgeber wie XXXLutz reagieren mit Anreizen: Neben klassischen Vergünstigungen werden immer öfter Leadership-Programme oder flexible Ausbildungsmöglichkeiten – wie Lehre mit Matura – angeboten, um junge Talente für eine Zukunft im Unternehmen zu gewinnen. Frischere Zahlen bestätigen: Mittlerweile machen Incentives wie Boni, Coaching und Social Skills-Trainings den Unterschied aus, damit die Ausbildung nicht nur Pflichtübung, sondern Sprungbrett für eine ganze Karriere sein kann.

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