Neue Impulse für Data, Analytics & AI: BearingPoint stärkt internationales Team mit Tobias Thonak und Sebastian Schmickl

Frankfurt/Main & Zürich – Mit kräftigem Rückenwind setzt BearingPoint auf den Ausbau seines Geschäftsbereichs Data, Analytics & AI. Das Beratungsunternehmen will damit seine Rolle als europäisch geprägte, unabhängige Beraterinstanz im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz und datengetriebener Transformation unterstreichen.

heute 08:48 Uhr | 3 mal gelesen

„Es reizt mich besonders, gemeinsam mit Tobias und dem gesamten Team bei BearingPoint den Bereich Data, Analytics & AI neu zu prägen und weiterzudenken“, sagt Sebastian Schmickl, der neue Director. Schmickl und Thonak kennen sich bereits aus zehn erfolgreichen Jahren bei Accenture – eine Verbindung, die auf gegenseitigem Vertrauen und tiefer Praxiserfahrung beruht. Thonak selbst betont: „Wir möchten eine bewegliche und starke Einheit aufbauen, die immer dicht an den Bedürfnissen der Kunden arbeitet, sich aber trotzdem nicht vor ungewöhnlichen Herangehensweisen scheut.“ Beide bringen einen breit gefächerten Erfahrungsschatz in Sachen datenbasierter Innovationen und KI-Projekte mit. Besonders ihr internationaler Blick hebt sie hervor – sie verstehen es, Transformationen von A bis Z zu denken und umzusetzen. Diese neue Verstärkung macht BearingPoint, eingebettet in ein weit verzweigtes Netzwerk von Experten und Technologiepartnern, fit für aktuelle und künftige Herausforderungen. Das Angebot des erweiterten Teams streckt sich von Strategie über Data Governance bis hin zu branchenspezifischen, skalierbaren KI-Lösungen und generativer KI. Thonak gilt mit fast zwei Jahrzehnten Beratungserfahrung als visionärer Kopf in der europäischen Data-&-AI-Gemeinschaft. Zuletzt trieb er bei Accenture als Verantwortlicher für die Schweiz und den DACH-Raum das Thema AI Strategy entscheidend voran – und beteiligt sich nebenbei an der Weiterentwicklung des MAS AI Programms an der ETH Zürich. Sebastian Schmickl, mit über elf Jahren Erfahrung, hat den Aufbau von KI- und Datenprojekten ebenso wie von Teams verantwortet und setzt klare Akzente auf praktische Umsetzbarkeit und nachhaltige Skalierung. Iris Grewe von BearingPoint sieht im Zuwachs an Know-how einen deutlichen Schritt nach vorne. Nicht nur für das Beratungshaus selbst, sondern auch für Unternehmen, die technologische Souveränität und eine unabhängige, auf europäische Werte gestützte Beratungsleistung schätzen. Der Gedanke, dass Technologie und fachspezifisches Verständnis Hand in Hand gehen, scheint für BearingPoint kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Realität zu sein. Kurzer Schwenk: Wer sich für innovative und gleichzeitig belastbare KI- und Daten-Projekte interessiert, sollte BearingPoint im Blick behalten – gerade angesichts aktueller Entwicklungen im internationalen Datenumfeld. Zum Hintergrund: BearingPoint gehört weltweit zu den anerkannten Akteuren im Bereich Technologie- und Managementberatung. Aktuell zeichnen sich die Teams durch ihre breite Industrieverankerung, Beratungsvielfalt und einen besonderen Fokus auf nachhaltigen Unternehmenserfolg aus. Mit Standorten rund um den Globus und einem Netzwerk mit über 15.000 Menschen ist die Beratung breit aufgestellt. Namhafte Auszeichnungen als Arbeitgeber und das Engagement als zertifizierte B Corporation sind weitere Facetten des Unternehmensprofils.

BearingPoint hat sich in den vergangenen Jahren als wichtiger Katalysator für datengetriebene Strategien in Europa etabliert. Die nun erfolgte Verstärkung durch Thonak und Schmickl bringt nochmals zusätzliche fachliche Tiefe und internationale Vernetzung ins Unternehmen. Bemerkenswert ist ihr Ansatz, technische Neuerungen und branchenspezifisches Know-how zu verschmelzen, wobei besonders auf technologische Eigenständigkeit für europäische Unternehmen Wert gelegt wird. Aus aktuellen Medien lässt sich herauslesen, dass der Druck auf Beratungsfirmen steigt, zunehmend unabhängige KI-Lösungen anzubieten und dabei gleichzeitig ethische, rechtliche und geopolitische Fragen ernst zu nehmen. Laut FAZ beobachten viele Branchenexperten gerade in Deutschland ein wachsendes Interesse an datenschutzkonformer, KI-gestützter Beratung. Die SZ berichtet von einem sich zuspitzenden Wettbewerb im KI-Sektor, während die taz auf die Notwendigkeit einer breiteren gesellschaftlichen Debatte über KI-Innovationen hinweist.

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