Einer meiner wichtigsten Lerneffekte aus der Praxis ist: Es sind nicht immer zu wenig Leute im Unternehmen, sondern zu wenig klare Strukturen – eine Erkenntnis, die viele Unternehmer wie ein Echo aus dem eigenen Alltag kennen. Termine reihen sich aneinander, alles läuft auf Zuruf, und statt an neuen Ideen zu feilen, schleppt man einen immer länger werdenden Tagesplan mit sich herum. Vieles bleibt letztlich Chefsache, während Assistenzen meist als bloße Erlediger Aufgaben ohne strategische Verantwortung erwischen. Ergebnis? Tempo raus, Überforderung rein. Rebecca Straten, die in dieser speziellen Unruhe ihre Berufung gefunden hat, bringt es auf den Punkt: 'Control-Freaking killt Strategie.'
'Wahre Entlastung braucht ein System – und eine Assistenz, die mehr kann als Kalender hüten', meint sie und spricht damit einen wunden Punkt in vielen Firmen an. Ihr eigener Weg: von der Pferdewirtin ins Unternehmerinnentum, dazwischen Stationen als Assistentin für unterschiedlichste Führungspersönlichkeiten. Die Quintessenz ihrer Laufbahn: Viele Firmen fahren mit angezogener Handbremse, weil Chefs sich nicht trauen, Steuer und Entscheidungen wirksam zu teilen. Also entwickelte sie das STRATEN Führungs- und Assistenz-System – keine abgehobene Theorie, sondern ein Werkzeugkasten, in dem ganz praktische Erfahrung steckt.
Was steckt dahinter: Das STRATEN-System erklärt
Klingt erstmal nach Coaching, ist aber viel mehr. Unternehmer und Assistenz werden getrennt entwickelt – beide lernen, aber auf unterschiedlichen Gleisen. Die Chefs üben loszulassen und clever zu delegieren. Assistenzen werden, salopp gesagt, vom Organisationstalent zur rechten Hand auf Augenhöhe; sie setzen Prioritäten, filtern Informationen, schaffen Entscheidungsgrundlagen. Rebecca Straten sagt dazu: 'Erst wenn der Chef nicht mehr alles wissen muss, ist Entlastung echt.' Die Assistenz wird zum zweiten Herzschlag im Betrieb, sorgt für Ordnung, lässt aber Luft fürs Wesentliche.
Der Einstieg in das Programm beginnt pragmatisch: genaue Analyse, wie der Hase gerade im Betrieb läuft, gefolgt von ehrlichem Austausch über Hürden und fehlende Routinen. Daraus entwickelt sich ein Plan, der auf schnelle Wirkung setzt – nicht auf monatelanges Palavern. Dass Unternehmer und Assistenz ihre Räume haben, ist gewollt: Nur so gibt’s Vertrauen, Offenheit und Fortschritt, argumentiert Straten. Und wenn die Chemie mal nicht stimmt? Dann hilft sie sogar beim Matching der richtigen Leute. Am Ende zählt, was sich messen lässt: spürbare Entlastung, mehr Überblick, bessere Prozesse.
Zwischenerfolg mit Langzeitwirkung: Was bringt das System?
Stratens Methode hat vor allem dort Signalwirkung, wo Chaos und Dauerüberlastung Alltag waren. Praxisbeispiele zeigen: Unternehmen bleiben so trotz Wachstum handlungsfähig, ohne dass ständig neue Kräfte eingeweiht werden müssen. Exemplarisch hierfür: Lothar Sause, dessen Betrieb mit dem System Transparenz, Verlässlichkeit und interne Kommunikation neu aufgestellt hat. Unterm Strich bedeutet das: Effizienzsteigerung, Umsatzplus und weniger Führungshickhack.
Neben harten Zahlen geschieht aber auch etwas anderes: Unternehmer schlafen ruhiger, finden zurück zu Fokus und Gelassenheit. In unruhigen Zeiten entscheidet sich, wie tragfähig ein Geschäftsmodell wirklich ist – Systeme, die ohne Dauerkontrolle auskommen, gelten vielen inzwischen als Überlebensfaktor. Stabilität schützt also nicht nur die Firma, sondern das private Leben gleich mit. Das scheint in diesem Ansatz fest verankert: Funktionierende Strukturen sind das eigentliche Sicherheitsnetz.
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Pressekontakt:
Straten Consulting GmbH
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Das STRATEN Führungs- und Assistenz-System adressiert die bekannten Schwächen in Unternehmen, bei denen Überlastung der Führung und fehlende strategische Einbindung der Assistenz das Wachstum hemmen. Anstatt Prozesse einfach nur auf mehr Personal zu stützen, fördert Rebecca Straten ein duales Entwicklungsmodell, in dem die Assistenz ihre Rolle als strategische Mitgestalterin entfalten kann, während die Geschäftsführung lernt, Verantwortung abzugeben. Das Programm legt darauf Wert, messbare Verbesserungen bei Effizienz, Führungsqualität und Lebensqualität zu erzielen und durch gezieltes Matching von Assistenzen und Chefs auch die Teamdynamik mit einzubeziehen. Aktuelle Entwicklungen auf dem deutschen Markt bestätigen die Tendenz, dass Unternehmen verstärkt in strukturelle Transformation investieren, um krisenfester und innovationsfähiger zu werden; laut einem Bericht der Süddeutschen Zeitung wächst die Bedeutung der Resilienzberatung im Mittelstand deutlich, wobei die Umsetzung moderner Assistenzsysteme als Teil dieser Strategie gesehen wird. Ebenso hebt Die Zeit in einem Wirtschaftsspecial hervor, wie entscheidend etablierte und laufend überarbeitete Prozesse sind, um gerade bei Fachkräftemangel nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Des Weiteren beleuchtet t3n, dass verstärkte Digitalisierung und klare Rollenverteilung – auch zwischen Führung und Assistenz – als Effizienzmotoren betrachtet werden, wobei Systeme wie das von Straten als blaupausehafte Orientierung dienen. Diese Marktdynamik macht deutlich: Der Wandel in der Führungskultur und beim Assistenz-Einsatz ist nicht nur ein individuelles Erfolgsrezept, sondern ein gesamtwirtschaftlicher Faktor.