Reisebank überzeugt mit starken Kennzahlen 2025 – Goldumsatz boomt, Partnerschaften wachsen

Mitten im digitalen Wandel der Finanzbranche behauptet sich die Reisebank AG 2025 als verlässlicher Partner: Während das Geschäft mit physischen Edelmetallen einen bemerkenswerten Sprung macht, florieren die Netzwerke im Genossenschaftsverbund. Auch das Bargeldgeschäft beweist, dass althergebrachte Werte noch längst nicht ausgedient haben.

heute 11:53 Uhr | 2 mal gelesen

Gold als Sicherheitsanker – unerwarteter Auftrieb

Wer hätte gedacht, dass in der hochdigitalen Gegenwart alte Muster der Sicherheit wieder so beliebt werden? Jedenfalls kletterte der Umsatz mit Goldbarren und Münzen bei der Reisebank im Jahr 2025 um satte 55 Prozent. Viele Privatanleger – offenbar verunsichert von Krisen und volatilen Märkten – setzen zunehmend auf Handfestes, als würde ein Stück Gold unter dem Kopfkissen plötzlich beruhigender wirken als tausend elektronische Zahlen auf dem Bildschirm. Vorstandschef Torsten Krieger erkennt darin einen klaren Trend zu beständigen Werten in bewegten Zeiten.

Verbundgeschäft auf Erfolgskurs

Nicht minder spannend: Im Zusammenspiel mit den Volks- und Raiffeisenbanken wuchs nicht nur die Zahl der Partnerinstitute um 12 Prozent. Hinter dem Schlagwort "VerbundFirst" verbirgt sich ein klarer Kurs – man will kein Alleskönner, sondern Spezialist mit Profil sein. Vertriebsvorstand Dr. Tilmann Gerhards sieht darin die eigentliche Stärke im größten deutschen Finanzverbund.

Stärkere Nutzung & Cash bleibt Trumpf

Dem Trend zum digitalen Bezahlen zum Trotz bleibt Bargeld ein Dauerbrenner: Die Nachfrage nach den klassischen Cash-Services der Reisebank blieb stabil. Das ist fast schon ein bisschen kontraintuitiv. Die gemeinsame Vermarktung innerhalb des Verbunds sorgte zudem für einen Anstieg bei Edelmetallen und Fremdwährungen – im Edelmetallsektor sogar um 59 Prozent.

Viele sprechen vom Ende des Bargelds, aber auf dem Marktplatz, im Einzelhandel und bei manchen Kundengruppen, etwa Schaustellern oder Handwerksbetrieben, ist es schlicht unersetzlich. "Digitalisierung ist wichtig, verdrängt Bargeld aber nicht", bringt es Krieger auf den Punkt. Wichtig: Die Reisebank bleibt auch bei der laufenden Marktbereinigung in Sachen Bargeldlogistik vorne dabei.

Strategisch klarer Kurs

Fest steht: Mit der Spezialisierung und starker Verankerung im Verbund setzt die Reisebank auf Konzentration statt Verzettelung. "Wir bleiben die Spezialbank, keine Bauchladen-Bank", so Krieger. Und offenbar zahlt sich das in Zahlen aus.

Hintergrund zur Reisebank AG

Die Reisebank, hundertprozentige Tochter der DZ BANK AG, hat sich als Marktführer für Bargeldservices, Edelmetalle und Währungen einen Namen gemacht. Sie versorgt nicht nur Privatkunden, sondern auch Banken und andere Institute, die auf spezialisierte Infrastrukturlösungen angewiesen sind. Mit digitalem Vertriebsweg und Kundenfokus bleibt sie im genossenschaftlichen Kosmos das go-to-Haus, wenn es um „Handfestes" geht.

Für Medienanfragen: Mareike Schiller, 069/978807310, mareike.schiller@reisebank.de

Originalmeldung & Quelle: ots.de

Die Reisebank kann 2025 vor allem wegen eines überraschenden Booms bei Gold und physischen Edelmetallen glänzen: Viele Anleger suchen offenbar sichere Alternativen zu Buchgeld und fühlen sich vom traditionellen Goldspeicher angezogen. Parallel dazu baut die Bank ihre Zusammenarbeit mit Volks- und Raiffeisenbanken aus – ein strategischer Schritt, bei dem Spezialisierung zählt. Trotz des digitalen Booms bleibt Bargeldlogistik ein beständiger Eckpfeiler, denn praktische Anwendungen im Alltag erfordern weiterhin flexible Cash-Services. Nach aktuellen Presse- und Fachdiensten sind auch die Goldpreise 2024/25 rekordverdächtig gestiegen, was die Attraktivität von physischen Anlageformen wie Gold weiter verstärkt hat. Die anhaltende Inflation und geopolitische Unsicherheiten (z.B. die Lage in der Ukraine oder Spannungen im Nahen Osten) führen zu verstärkter Nachfrage nach vermeintlich krisensicheren Werten und Bargeld als direkter Liquidität. Zeitgleich berichten mehrere Banken über eine Konsolidierung ihrer Bargeld-Infrastruktur, wobei spezialisierte Institute wie die Reisebank von der Bündelung klassischer Dienste profitieren. In der neuesten Berichterstattung wird zudem hervorgehoben, dass die Reisebank die Digitalisierung vorantreibt, indem sie neue Schnittstellen und Services für Partnerinstitute bereitstellt, ohne klassische Dienstleistungen vollständig zu ersetzen.

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