Für Horror-Fans, die sich bei "The Nun" noch nicht genug gegruselt haben, setzt Corin Hardy mit "WHISTLE" eins drauf. Im Zentrum dieser düsteren Geschichte stehen Jugendliche, die alles andere als klassisch cool daherkommen: Fünf jugendliche Außenseiter müssen sich nicht nur mit den gemeinen Alltagsproblemen der Highschool herumschlagen, sondern stolpern über ein Relikt, das direkt aus den Abgründen aztekischer Mythen zu stammen scheint. Ein einziger schiefer Ton auf der Pfeife – und der Tod persönlich beginnt mit seiner Jagd. Gänsehaut ist garantiert – immerhin sorgt ein beeindruckendes Schauspiel-Ensemble samt Dafne Keen ("Star Wars: The Acolyte", "Deadpool & Wolverine"), Sophie Nélisse ("Yellowjackets"), Percy Hynes White ("Wednesday"), Nick Frost ("Timestalker"), Ali Skovbye ("Immer für dich da"), Sky Yang ("Rebel Moon") und Jhaleil Swaby ("Sunrise on the Reaping") für starke Charakterfarben, während im Hintergrund Profis der Studios "The Monkey" und "Longlegs" die Schockeffekte orchestrieren. Ob es für die Clique ein Entrinnen gibt? Eine klassische Coming-of-Age-Horrorgeschichte, gewürzt mit mythischen Elementen, die Erinnerungen an "Final Destination" wachruft – nur deutlich exotischer und blutverschmierter. Mein Gott, manchmal frage ich mich wirklich: Wer um alles in der Welt steckt eigentlich solche Flüche immer auf harmlose Alltagsgegenstände? Na ja, immerhin: Wer Horror liebt, wird diesen Film vermutlich beim Kinostart am 7. Mai 2026 auf keinen Fall verpassen wollen.
Mit "WHISTLE" wagt Corin Hardy den nächsten Schritt im Okkult-Horror und verschmilzt Coming-of-Age-Spannung mit uralten aztekischen Legenden rund um ein tödlich verhextes Musikinstrument. Das zentrale Motiv – der Tod als unermüdlicher Jäger, ausgelöst durch ein scheinbar belangloses Alltagsobjekt – bringt nicht nur neue Spannung ins Horror-Genre, sondern erinnert auch an popkulturelle Klassiker, ohne sich bei ihnen anzubiedern. Hardy, bekannt für atmosphärisch dichte Schockmomente, setzt mit seinem diversen Schauspielensemble offenbar auf frische, internationale Gesichter sowie ungewöhnliche Repräsentation, wie etwa die Besetzung von Dafne Keen, was der altbekannten Teenager-erlebt-Horror-Formel ein neues Gesicht gibt. Eine interessante Randnotiz: In aktuellen Diskussionen und Kritiken über das Kinojahr 2026 wird "WHISTLE" bereits als eines der meisterwarteten Horrorprojekte gehandelt, nicht zuletzt weil Mexiko und die Azteken-Mythologie im internationalen Kulturbereich aktuell wieder verstärkt Aufmerksamkeit erfahren. Quellen aus taz und Zeit analysieren zudem eine neue Lust auf globale Mythen im westlichen Kino. Hey, manchmal greift das Böse eben nicht mehr nur zum Messer, sondern bläst ins Horn – und keiner weiß genau, was dann passiert.