Der offizielle Startschuss für „Ich bin keine Kopie!“ fällt am 3. Februar 2026 – vorab gab’s bereits einen Pre-Launch am 30. Januar in Berlin. Der Kern der Aktion: Sie spricht nicht nur Marken, Handel und Kreative an, sondern ruft auch Konsumentinnen und Konsumenten ins Boot. Die Mission ist klar, aber keineswegs simpel: Deutlich machen, was ein Original zu einem Original macht – vor allem dann, wenn die Abgrenzung immer schwammiger wird. Es geht hier nicht nur um rechtliche Feinheiten, sondern um Wertschätzung für Kreativität, geistiges Eigentum und ein Bewusstsein für Qualität und Verantwortung. Wer sich einbringen will, kann auf www.ichbinkeinekopie.org mittels eines eigenen Bildgenerators sein persönliches Statement visualisieren – ein stiller Protest, der über Social Media hinausreichen will. Besonders bemerkenswert: Die Kampagne entspringt einer Zusammenarbeit mit dem Berliner sisterMAG Studio und wird medial von Mediaplan Hamburg in die Welt getragen. Die Liste der Unterstützer liest sich wie das Who’s who der Beautybranche: Von der charismatischen Frauke Ludowig über Ausnahmekünstler Boris Entrup und Model-Entrepreneurin Lena Gercke bis hin zu Parfümeur Alberto Morillas. Andreas Fuhlisch, Geschäftsführer beim VKE, bringt es auf den Punkt: „Originalität ist keine Zierde, sondern Motor dieser Branche. Innovation und Authentizität sind kein Komfort, sondern ökonomische Notwendigkeit.“ Auch Markus Grefer (VKE-Präsident und Vizepräsident DACH bei PUIG) betont, wie wichtig es ist, der Verwässerung von Markenidentität geschlossen entgegenzutreten. Denn das Verschwimmen von Authentizität und Imagination ist kein trivialer Trend – sondern ein realer Wettbewerbsnachteil. Hintergrund: Die selektive Kosmetik- und Duftindustrie steckt jedes Jahr erhebliche Summen in Forschung, Entwicklung und Sicherheit. Dennoch drängen über digitale Kanäle und immer häufiger auch in den stationären Handel nachgemachte und zum Teil minderwertige Duplikate. Hier will die Kampagne gegensteuern: Mit klarer Haltung für faires Miteinander und gegen entwertende Imitationen. Der VKE-Kosmetikverband mit Sitz in Berlin vereint über 60 Unternehmen, die über 250 teils globale Marken vertreten – mit einem geschätzten Jahresumsatz von 2,5 Milliarden Euro. Ein Netzwerk, das unter „Connect Beauty To Grow“ auch Austausch und Weiterentwicklung in der Branche fördert. Kontakt für Medien: Andreas Fuhlisch (Geschäftsführung), Franziska Rudolph (Marketing/Kommunikation) sowie Clare Langhammer (FakePR).
Die Initiative „Ich bin keine Kopie – #undupable“ tritt in einer Zeit auf den Plan, in der nicht nur in der Kosmetik, sondern in vielen kreativen Branchen Imitate und Lookalikes zunehmend das Vertrauen in Marken und Innovationen untergraben. Der Trend zu billigen Fälschungen bedroht die ökonomische Basis und Originalität der ganzen Branche. Indem die Kampagne bekannte Persönlichkeiten und Unternehmen einbindet, wird Authentizität zum öffentlichen Thema gemacht und der Dialog über kreative Urheberschaft, Verbraucherschutz und den Wert echter Innovation gestärkt. Recherchen der letzten Tage unterstreichen, dass Plagiate und Lookalikes im Beauty-Sektor auch global weiterhin ein großes Geschäftsrisiko darstellen, zuletzt angefacht durch den Onlinehandel und künstliche Intelligenz, die Nachahmungen erleichtern. Experten betonen, dass nur dauerhafte, wohl sichtbare Aktionen wie #undupable sowie konsequenter Rechtsschutz echte Innovationen und das Vertrauen der Konsumenten stärken können.