Mehr als nur Pasta: Ernährung auf Spitzenniveau
Es ist beinahe eine kleine Tradition: EDEKA begleitet bereits seit einem Jahrzehnt das Team Deutschland bei den Olympischen Spielen und auch diesmal – 2026 in Mailand-Cortina – bleibt das so. Im Olympischen Dorf stattet EDEKA die deutschen Athlet:innen mit ausgewogenen, eigenen Lebensmitteln aus, die nicht nur nahrhaft sind, sondern hoffentlich auch ein wenig Heimatgefühl vermitteln. Neben Klassikern aus der eigenen Produktpalette bringt EDEKA im Deutschen Haus – so eine Art olympischer Mischmasch-Treff für Sport, Medien und Politik – nicht nur herrlich dekorierte Süßigkeitenbars, sondern auch ausgewählte italienische Gerichte, die mit einer Prise Social Media gewürzt aufgetischt werden. Direkt nebendran, in der Fan Zone, werden die Wettkampftage mit Snacks und frisch aus Balgen-Duellen entstandenen Lieblingsprodukten aufgelockert.
Zwischen Offline-Genuss und Social-Media-Show
Die Partnerschaft lebt nicht nur in den zwei olympischen Wochen – EDEKA zieht das Thema Ernährung für Sportler:innen das ganze Jahr durch, samt Erzählungen über die „Erfolgszutaten“ der Athlet:innen. Die Bronze-Snowboarderin Ramona Hofmeister, Rodel-Silbergewinnerin Anna Berreiter und Skeleton-Champion Christopher Grotheer standen mit EDEKA schon an der Kochstation und haben gemeinsam Rezepte wie aus dem Bilderbuch serviert. Ganz abgesehen davon setzt sich EDEKA für lokale Vereine ein, was zur Folge hat, dass selbst Supermarktbetreiber wie EDEKA Harhoff aus Unna Bobfahrerin Laura Nolte persönlich unter die Arme greifen. „Ausgewogene Ernährung ist für mich inzwischen so wichtig wie mein Training,“ meint sie. Wer noch Inspiration für eigene Teller will, findet Ideen und echte Kochgeschichten auf EDEKAs Olympia-Special-Seite.
EDEKA: Einzelhandel, wie er lebt und schmeckt
Im Hintergrund steht bei EDEKA eine gut geölte Mischung aus 3.200 selbstständigen Händler:innen, sieben regionalen Großhändlern und der Hamburger Zentrale, die das große Ganze im Blick hat. Mit der Tochter Netto sorgt der Konzern auch für Discounterpreise – und rundet das Angebot durch spezialisierte Formate wie Trinkgut oder die Kooperation mit Picnic ab. Im Jahr 2024 kommt EDEKA so auf über 10.800 Märkte, mehr als 413.000 Mitarbeitende und bleibt damit einer der Giganten im deutschen Lebensmittelgeschäft.
Von Rezepten, Broten & Snack Balls – und neuen Partnerschafts-Ideen
Die Zusammenarbeit mit Team Deutschland lebt auf Social Media und im Markt: Kochbücher und eigens kreierte Team D Produkte wie die beliebten Snack Balls oder Team D Brote sind als begehrte Eigenmarken an den Start gegangen – pünktlich zu Mailand-Cortina. Sie mauern gewissermaßen die Partnerschaft in den Supermarktregalen ein (wobei, „mauern“ klingt vielleicht zu schwer – eher „servieren“ die Partnerschaft auf dem Silbertablett).
Einzelheiten zur Partnerschaft und Rezepte aus der Sportler:innen-Küche gibt’s unter www.edeka.de/partnerschaft-olympiamannschaft.
EDEKA und Netto Marken-Discount setzen ihre Rolle als Premium Partner des Team Deutschland bei den Olympischen Winterspielen 2026 fort, unterstützten sowohl logistisch im Olympischen Dorf als auch kommunikativ über vielfältige Kanäle. Ihre Zusammenarbeit mit Sportler:innen erstreckt sich über verschiedene Angebote, vom Catering über exklusive Produkte bis hin zu digitalen Kochinspirationen und lokalen Förderungen. In den letzten Tagen dominierten bei Medien wie Tagesspiegel, taz und Spiegel weitere Themen rund um Olympia: Die Diskussion um Nachhaltigkeit und Inklusivität bei den Spielen nimmt zu, vor allem, weil erstmals mehr Sportlerinnen als Sportler antreten werden. Gesundheitliche Aspekte und die sportliche Vorbereitung der deutschen Teams rücken verstärkt in den Fokus, auch vor dem Hintergrund gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Drucks. Ein weiteres Gesprächsfeld ist das Engagement der Sponsoren im Sport – mit kritischen Stimmen zur Kommerzialisierung, die jedoch anerkennen, dass starke Partner wie EDEKA maßgeblichen Anteil haben am sportlichen Erfolg (siehe z.B. Quelle: Spiegel, Quelle: taz, Quelle: Zeit). Insgesamt zeigt sich: Ernährung, gesellschaftliche Verantwortung und die Rolle großer Handelsunternehmen sind heute so eng mit dem Sport verbunden wie noch nie.