Neues Führungstrio bei Chubb für Deutschland und Österreich ernannt

Frankfurt/Main – Chubb hat am heutigen Tag die interne Neuaufstellung für seine Geschäftsbereiche in Deutschland und Österreich bekanntgegeben. Lars Messutat, Kerstin Ley und Marc-André Birth übernehmen ab 1. Januar 2026 drei Schlüsselpositionen in Vertrieb, Schadenmanagement und Industriesparten.

05.01.26 11:02 Uhr | 24 mal gelesen

Lars Messutat – Leitung Vertrieb für den deutschsprachigen Raum

Mit Lars Messutat übernimmt eine erfahrene Führungspersönlichkeit die Koordination der Vertriebsaktivitäten in Deutschland und Österreich. Neben dem Tagesgeschäft wird er strategische Initiativen für Makler und Vertreter aufbauen und fortlaufend den Vertriebserfolg messen. Sein Werdegang führt über Stationen wie Berkshire Hathaway Specialty Insurance – dort lenkte er als Head of General Property für den DACH-Raum die Geschicke und zuvor auch als Inhouse Broker bei Airbus. Brenzlige Situationen und trockene Analysen hat er in über zwei Dekaden durchlebt – genug Stoff für Anekdoten, die niemals in einer offiziellen Pressemitteilung auftauchen.

Kerstin Ley – Cluster Claims Managerin, Region Ost

Kerstin Ley übernimmt die Steuerung des gesamten Schadenteams, insgesamt 64 Profis, in Deutschland und Österreich. Ihre Laufbahn – über 28 Jahre in der Branche, darunter geballte Marine-Kompetenz – steht für Erfahrung, Einsatz und die Fähigkeit, auch in unübersichtlichen Situationen den Überblick zu behalten. Seit 2016 bei Chubb, hat sie weit über ihre Kernregion hinaus gewirkt: In ihrer letzten Rolle kümmerte sie sich um besonders schwierige Marine-Schäden in Europa, im Nahen Osten und Nordafrika.

Marc-André Birth – Leitung Industriesparten, Region Ost

Für das Wachstum und die Entwicklung branchenspezifischer Lösungen rückt Marc-André Birth auf. Über 20 Jahre Versicherungsknow-how, international wie regional, zeichnet ihn aus. Von Financial Lines in Düsseldorf bis zur grenzüberschreitenden Entwicklung von Industriesparten: Seine Fähigkeit, mit Veränderungen umzugehen und neue Strukturen zu formen, wird nun auch in Deutschland und Österreich gefragt sein.

"Mit Lars, Kerstin und Marc-André bekommen wir geballte Kompetenz und Energie ins Team. Mich freut, dass wir Talente aus den eigenen Reihen und aus der Branche vereinen – das ist für unser Wachstum enorm wertvoll", sagt Leander Metzger, verantwortlich für die neue Führungsstruktur von Chubb in Deutschland und Österreich.

Hintergrund: Chubb im Überblick

Chubb gehört international zu den Schwergewichten im Versicherungsgeschäft. Weltweit ist der Konzern auf Privat- und Firmenkundengeschäft spezialisiert, bietet Versicherungen von Haftpflicht bis Leben an und glänzt mit starker Kapitalausstattung, globalem Footprint und breiter Produktpalette. Mit über 43.000 Beschäftigten und Notierung an der New Yorker Börse bedeutet ein Job bei Chubb meistens: hohes Tempo, hoher Anspruch und keine Langeweile.

Pressekontakt: Kathryn Coventry (kathryn.coventry@chubb.com)

Quelle: Chubb European Group SE via news aktuell

http://ots.de/5e73cb

Chubb strukturiert seine Führungsriege für Deutschland und Österreich um und setzt mit Lars Messutat, Kerstin Ley sowie Marc-André Birth gezielt auf Fachleute mit jahrelanger Branchenerfahrung. Die Neubenennungen unterstreichen den Anspruch, sowohl intern Talente zu fördern als auch externe Expertise einzubringen – gerade vor dem Hintergrund der zunehmenden Herausforderungen am Versicherungsmarkt durch Digitalisierung, geopolitische Risiken und sich wandelnde Kundenbedürfnisse. Recherchen auf Branchenportalen heben hervor, dass Chubb neben klassischem Versicherungsgeschäft verstärkt in Cyber- und Industrieversicherungslösungen investiert, um in Europa nachhaltig zu wachsen. Gleichzeitig steht der Versicherungssektor insgesamt derzeit unter Druck: Laut aktuellen Analysen steigen die Schadensummen durch Umweltkatastrophen und die Konkurrenz im europäischen Markt verschärft sich, wodurch Unternehmen wie Chubb innovative Strategien und flexible Führungsstrukturen benötigen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Zuletzt haben auch regulatorische Anforderungen an ESG-Kriterien die Suche nach spezialisierten Führungskräften verschärft.

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