Freiburg präsentierte sich als spielerisch und taktisch reiferes Team, das sowohl in der Defensive kaum Fehler machte als auch offensiv zielstrebig agierte. Auffällig war die gegenseitige Abstimmung, die Kompaktheit im Mittelfeld sowie die clevere Nutzung von Standards – Eigenschaften, die im internationalen Wettbewerb oft den Unterschied ausmachen. Interessant aus den aktuellen Berichten: Der SC setzte ungeachtet der jüngsten Verletzungssorgen auf eine recht offensive Ausrichtung und wurde dafür belohnt; Celta Vigo hingegen konnte die eigenen Angriffsreihe kaum in Szene setzen und zeigte nur selten das ansonsten gefürchtete Umschaltspiel. Laut einigen deutschen Medien wurde insbesondere Grifos Führungstreffer hervorgehoben, dessen Spielfreude und Kreativität als Symbol für Freiburgs Anspruch gesehen werden, erneut ins Halbfinale einzuziehen. Das Rückspiel in Spanien dürfte zwar emotional aufgeladen sein, doch die komfortable Ausgangsposition schenkt Freiburg ein gehöriges Maß an Selbstbewusstsein. Übrigens ist in Vor- und Nachberichten zu lesen, dass die Stimmung in der Mannschaft trotz aller Euphorie als angenehm geerdet eingeschätzt wird – vielleicht die wichtigste Basis für einen erfolgreichen internationalen Run.
09.04.26 22:46 Uhr