Strack-Zimmermann ließ durchblicken, dass sie wenig Vertrauen in die wiederholten Ankündigungen des US-Präsidenten zu potenziellen Abkommen mit dem Iran hat. Ihrer Meinung nach bleibt zweifelhaft, ob das Weiße Haus überhaupt ein echtes Konzept verfolgt – bisher habe man hauptsächlich große Worte vernommen, wobei sichtbare Fortschritte ausblieben. Sie erinnerte daran, mit wem man am Verhandlungstisch sitzt: mit der iranischen Führung, die nach ihrer Ansicht seit Jahrzehnten nicht nur das eigene Volk, sondern auch die umliegende Region drangsaliert. Besonders kritisierte sie die aktive Rolle Teherans im Nahen Osten – etwa über militante Gruppen wie die Hisbollah, die Hamas und die Huthis, deren Einfluss laut Strack-Zimmermann weit über die Landesgrenzen hinausreicht. Diese Gruppierungen, so merkte sie an, treiben nicht nur im arabischen Raum ihr Unwesen, sondern seien auch in den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine involviert. Auch in Europa mache der lange Arm des iranischen Regimes nicht halt, betonte sie. Speziell die Revolutionsgarde, sagte Strack-Zimmermann, bedrohe Exil-Iraner und Kritiker, teils mitten auf europäischem Boden. Letztlich warnte sie davor, bei einem möglichen Deal den entscheidenden Punkt aus den Augen zu verlieren: Eine nachhaltige Vereinbarung mit dem Iran sei nur dann sinnvoll, wenn klar verhindert wird, dass das Regime atomare Waffen entwickelt. Ansonsten, so ihre düstere Prognose, wäre die internationale Gemeinschaft dem Iran schutzlos ausgeliefert.
Die Debatte um ein mögliches US-Iran-Abkommen bleibt weiterhin komplex und von Misstrauen geprägt. Strack-Zimmermann hebt hervor, dass die iranische Führung nach wie vor als unzuverlässiger und gefährlicher Partner gilt, insbesondere aufgrund ihrer Unterstützung von Terrorgruppen und ihrer Einflussnahme in Krisenregionen. Aktuelle Medien berichten zudem, dass die Verhandlungen zwischen den USA und dem Iran weiterhin von tiefem Misstrauen und unklaren Absichten auf beiden Seiten belastet sind; hinzu kommt die Sorge, dass der Iran sein Atomprogramm trotz aller Vereinbarungen weiterverfolgt und sich die geopolitische Lage durch neue Eskalationen jederzeit zuspitzen könnte.