Pressemitteilungen – viele glauben, sie seien ein Anachronismus in der modernen Medienwelt. Und doch bleibt ihre Relevanz, wenn sie denn auch tatsächlich gelesen werden. Der Schlüssel dazu? Inhalte, die nicht nur menschlich überzeugen, sondern auch maschinell souverän auffindbar sind. Hier kommt der Faktor Suchmaschinenoptimierung (SEO) ins Spiel – ein oft vernachlässigter Aspekt in vielen PR-Abteilungen. Dieses Seminar zeigt, wie Sie SEO-Fallen vermeiden und Ihre Mitteilungen auf die Straße bringen.
SEO-Pflicht auch für Presseinfos
Presseinfos schreiben ist Handwerk – und ein bisschen Kunst. Doch die wenigsten der routinierten Profis aus dem Kommunikationsbereich denken beim Verfassen an die Google-Algorithmen oder neue KI-Suchfunktionen – leider ein Fehler, denn Sichtbarkeit steht und fällt mit technischer Infrastruktur und Textqualität. Inzwischen gelten Pressetexte als Datenlieferanten – auch für ChatGPT oder Google AI. Wer in Suchergebnissen oben auftauchen will, muss entsprechende Spielregeln einhalten.
Ohne Sichtbarkeit ist Reichweite fast Glückssache
Wer darauf setzt, dass schon irgendjemand die eigene Meldung entdecken wird, setzt auf Zufall. Zwischen SEO-Basics und geografischer Optimierung (GEO) braucht Text heute vor allem gutes Handwerk: sinnvolle Stichwörter, Headlines, strukturierte Abschnitte und ein kluger Aufbau sind das Minimum. Übrigens: Der eigene Webauftritt und ausgewählte Presseportale sind kein Beiwerk, sondern das Fundament digitaler Präsenz.
Christian Hartung, Profi auf diesem Terrain, erklärt in dem Workshop, was in Suchmaschinen zählt: Welche Rolle spielen knackige Überschriften, sorgfältig ausgewählte Keywords, Übersichtlichkeit und Authentizität in Texten? Seine Expertise: Wie die E-E-A-T-Prinzipien den Unterschied machen und weshalb Links sowie Multimedia manchmal Fluch und Segen zugleich sind.
Für praktischen Nutzen ist gesorgt: Individuelle Fragen, ungewöhnliche Fälle oder persönliche Stolpersteine sind ausdrücklich erlaubt und erwünscht.
Das Seminar findet digital via MS Teams statt – angenehm niederschwellig.
Worum geht’s konkret?
Das Angebot richtet sich an Menschen aus der PR, dem Kommunikationsmanagement, aber auch aus Verbänden und Agenturen – im Grunde an alle, denen Reichweite auf allen Kanälen wichtig ist. Besonders spannend: Strategien, um bei neuen KI-Tools nicht unterzugehen.
Der Referent weiß, wovon er spricht: Seit 2021 Teil des Teams „Visibility & Performance“ bei dpa-Custom Content, gestaltet Christian Hartung praxisorientierte Workshops und schreibt an der Schnittstelle zwischen Marketing, SEO und Digitalisierung. Sein Fachgebiet: Inhalte, die sich wirklich durchsetzen. Zuvor mehrere Stationen im Marketing, Studium Medienwirtschaft (TU Ilmenau).
Weitere Infos
Für Fragen, Anmeldung oder einfach nur zum Austausch:
Marcus Heumann
Leiter dpa-Akademie
Tel.: +49 040 4113-32845
E-Mail: akademie@dpa.com
Quelle: dpa-Akademie via news aktuell
Der Artikel wirft einen praxisnahen Blick auf die Herausforderungen moderner Pressearbeit: Es genügt längst nicht mehr, relevante Inhalte zu produzieren – Sichtbarkeit in Suchmaschinen und gegenüber KI-Systemen (wie ChatGPT oder Google AI Overviews) wird immer wichtiger. Dazu braucht es strategisch optimierte Headlines, Keywords, klare Strukturen und am besten auch multimediale Einbindung. Besonders zu berücksichtigen sind heute die sogenannten E-E-A-T-Kriterien: Expertise, Erfahrung, Autorität und Vertrauenswürdigkeit, die Suchmaschinen-Rankings zunehmend bestimmen. Ergänzung aktuelle Recherche: In den letzten 48 Stunden beschäftigt sich die Medienwelt intensiv mit der Rolle von KI in der Newsproduktion, etwa welche Chancen und Risiken mit KI-generierten Inhalten für Unternehmen entstehen. In aktuellen Diskussionen wird dabei immer wieder betont, dass klassische Pressemitteilungen keineswegs tot sind – im Gegenteil: Mit klugem SEO- und GEO-Ansatz bleiben sie ein entscheidendes Werkzeug zur Außendarstellung, sofern sie an moderne Anforderungen angepasst werden. Dazu zählen auch der Aufbau belastbarer Backlinks, der gezielte Einsatz multipler Veröffentlichungsplattformen und der laufende Abgleich mit Suchtrends und aktuellen KI-Standards, wie sie etwa Google oder OpenAI verwenden.