1 Million Kinozuschauer: THE HOUSEMAID – WENN SIE WÜSSTE in Deutschland ein Hit

Sie haben es wirklich geschafft: Über eine Million Menschen strömten in die deutschen Kinos, um Paul Feigs packenden Psychothriller THE HOUSEMAID – WENN SIE WÜSSTE zu sehen. Der Film, mit Sydney Sweeney und Amanda Seyfried in den Hauptrollen, überragt nicht nur die Konkurrenz, sondern bedeutet auch den besten Start für Regisseur Feig und Hauptdarstellerin Sweeney. Mit anhaltendem Besucherrekord hält sich der Streifen ganz oben in den Charts. Seit dem 15. Januar 2026 läuft das Thriller-Highlight, vertrieben von LEONINE Studios, auf der großen Leinwand.

heute 13:49 Uhr | 2 mal gelesen

Was braucht es, damit ein Neuanfang gelingt? Für die 27-jährige Millie (Sydney Sweeney) ist es jetzt oder nie: Frisch aus dem Gefängnis kommt sie als Hausmädchen zu einem reichen Ehepaar – Hoffnung auf ein besseres Leben im Gepäck. Aber, wie das so ist, trügt der Schein nur allzu oft. Im prunkvollen Haus stößt sie bald auf ein düsteres Geflecht aus Lügen und Machtspielen. Und je mehr Millie in das Dickicht aus Familiengeheimnissen vordringt, desto gefährlicher wird die Idylle.

Der Film jongliert meisterhaft zwischen Suspense und Schockmomenten – wie eine perfekt gespielte Sinfonie aus Zweifeln, Verführung und Angst. Sweeney und Seyfried liefern ein Duell aus Verletzlichkeit und Paranoia, das unter die Haut geht. Regisseur Paul Feig demonstriert hier auf überraschende Weise, dass er nicht nur für Komödie, sondern auch für finstere Psychospiele ein Händchen hat. Und wie bei allen wirklich guten Thrillern bleibt: Was wäre, wenn man zu viel weiß?

Mit dabei: Brandon Sklenar und Michele Morrone, die das Ensemble mit Schatten und Charisma auffüllen. The Housemaid – Wenn sie wüsste basiert übrigens auf dem gefeierten Roman von Freida McFadden, den viele Leser:innen noch aus schlaflosen Nächten kennen dürften. Ein Film, der mit aller Kraft daran rüttelt, was wir für sicher halten und zeigt: Auch hinter goldenen Fassaden ist niemand vor dunklen Wahrheiten sicher.

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Originalquelle: LEONINE Studios via news aktuell
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Mit über einer Million Zuschauern zum Start hat sich 'THE HOUSEMAID – WENN SIE WÜSSTE' eindrucksvoll an die Spitze der deutschen Kinocharts gesetzt. Kritiker loben insbesondere das intensive Spiel von Sweeney und Seyfried, die das fragile Gleichgewicht zwischen Vertrauen und Täuschung verkörpern. Interessant ist, dass der Film in einer Zeit erschienen ist, in der Thriller mit psychologischer Tiefe und weiblicher Hauptfigur besonders gefragt sind; die Adaption des Romans von Freida McFadden trifft offenbar den Puls der Zeit. Auf verschiedenen Plattformen wie Social Media und Filmforen wird zudem angeregt darüber diskutiert, wie der Film gängige Thriller-Konventionen unterläuft und aktuelle gesellschaftliche Themen wie soziale Ungleichheit und Machtmissbrauch aufgreift. Erwähnenswert ist auch, dass Regisseur Paul Feig damit ein Genredebüt in Deutschland gibt, was für zusätzliche Aufmerksamkeit und Erwartungen sorgt. International wird der Film ebenfalls rege rezipiert, der Erfolg spiegelt sich nicht nur in Zahlen, sondern auch in den Trendthemen der Kinowelt wider. Verschiedene Medien (u.a. Spiegel Online, Die Zeit, TAZ) berichten aktuell verstärkt über einen Wandel zu female-fronted Thrillerstoffen im Mainstream-Kino.

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