Manchmal treffen genau die richtigen Partner aufeinander: Die österreichisch-spanische RP Global, seit Jahrzehnten im Reigen der erneuerbaren Energien unterwegs, und die bayerische MaxSolar, ein Name, der beim Thema Solarentwicklung in Deutschland immer häufiger fällt. Beide Unternehmen haben sich mit einer Absichtserklärung (MoU) auf eine vielschichtige Zusammenarbeit verständigt. Im Kern geht es darum, gemeinsam Anlagen im Bereich Photovoltaik und Batteriespeicher zu entwickeln, zu bauen und zu betreiben – und nicht zuletzt zu finanzieren. Hier übernimmt RP Global überwiegend die Rolle des Investors und Entwickler, während MaxSolar als erfahrene Entwicklerin und EPC-Dienstleisterin (also als 'Handwerkerin des Großprojektes') agiert. Übergreifend will man so schneller Projekte realisieren und dabei die hohen deutschen Qualitätsansprüche nicht aus dem Blick verlieren.
Was konkret zusammen angegangen wird? Ein Beispiel dafür ist das bereits laufende Photovoltaik-Großprojekt in Harbke: Auf einem einstigen Braunkohleareal arbeiten die Teams Hand in Hand an einer PV-Anlage mit knapp 50 Megawatt. Ein weiteres Vorhaben steht, zumindest auf dem Reißbrett, ebenfalls schon bereit und soll 2026 starten. Dabei geht es nicht nur um neue Solarflächen, sondern explizit um die intelligente Verbindung aus Photovoltaik und Batteriespeichern – um Stromnetze flexibler zu machen.
Über MaxSolar ließe sich viel sagen: Seit 2009 setzt das Unternehmen auf erneuerbare Infrastruktur und hat sich zum Ziel gesetzt, nicht weniger als die gesamte neue Energiewirtschaft mitzudenken. Flexible Speicherlösungen, regionale Wärme, Mobilität – all das klingt spannend, ist aber oft ziemlich komplex in der Umsetzung. RP Global dagegen bringt ihren internationalen Blick und eine riesige Projektpipeline mit (über 14 Gigawatt!) – ein echter Fundus an Erfahrung aus sieben europäischen Märkten.
Zwischen den Zeilen: Hier entsteht vielleicht mehr als nur eine Zweckgemeinschaft. Beide Unternehmen bringen unterschiedliche Stärken mit – Struktur und Kapital auf der einen, Umsetzungserfahrung und Technik auf der anderen. Durch ihre Zusammenarbeit wollen sie den Ausbau erneuerbarer Energien beschleunigen und gleichzeitig Impulse für Innovation und Netzstabilität in Deutschland setzen. Es bleibt spannend, was sich daraus entwickelt.
RP Global und MaxSolar schließen sich gezielt zusammen, um den Ausbau großer Photovoltaik- und Speicherprojekte in Deutschland zu forcieren – und damit gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: Sie bündeln Kapital, Know-how und Marktzugang, um sowohl flexible Stromverfügbarkeit als auch Netzstabilität zu fördern. Aktuell läuft das Projekt Harbke als Vorzeigebeispiel, das zeigt, wie die Energiewende in alten Industriegebieten vorankommen kann. Laut Recherchen der letzten 48 Stunden wächst der Druck auf den deutschen Markt, innovative Speicherlösungen mit PV zu koppeln, weil volatile Einspeisung zunehmend zum Problem wird und Ausschreibungsmodelle angepasst werden; viele Kommunen setzen daher verstärkt auf dezentrale Modelle und regionale Kooperationen. Zudem erfordern steigende Anforderungen ans Stromnetz und drastisch gestiegene Industriestrompreise einen beschleunigten Ausbau energieautarker Standorte sowie eine engere Verzahnung zwischen Investoren, Technikdienstleistern und Gebietskörperschaften. In aktuellen Branchenmeldungen wird deutlich: Internationale Partnerschaften – wie die von RP Global und MaxSolar – gelten als Blaupause für die hohe Dynamik im Photovoltaikmarkt und die Kopplung mit Batteriespeicherung wird als entscheidend für Deutschlands Energieresilienz betrachtet.