777 gegen Zwei: Joko & Klaas fordern das ProSieben-Team in XXL-Challenge heraus

Unterföhring – Eher selten stehen die Menschen aus Marketing, Personal oder IT im Rampenlicht – jetzt aber bilden sie das Herzstück der Show. Bei der 77. Ausgabe von „Joko & Klaas gegen ProSieben“ am Mittwoch, 3. Juni 2026, ab 20:15 Uhr, stellen sich sage und schreibe 777 Angestellte dem Moderatorenduo entgegen. Kann das „Dauerbrenner“-Duo diesmal das Blatt wenden?

10.05.26 11:05 Uhr | 63 mal gelesen

Es ist wieder soweit: Das riesige TV-Experiment „Alle von ProSieben gegen Joko & Klaas“ schickt diesmal 777 Angestellte des Senders ins Rennen gegen die beiden Late-Night-Enthusiasten. Ob Einzelduelle, Gruppenspiele oder mannschaftliche Geschlossenheit – in sechs abwechslungsreichen Runden kämpfen die ProSieben-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter um Vorteile für das große Finale. Bereits vor drei Jahren war das Studio zum Tollhaus geworden, als das gesamte Team Joko und Klaas zu Fall brachte. Nun fordern die beiden eine Revanche. Sollte ihnen diesmal der Sieg gelingen, winken ihnen wieder 15 Minuten freie Sendezeit zur besten Abendstunde – übrigens ein Format, das schon öfter für Furore sorgte. Verlieren sie, müssen sie ganz nach Sender-Regie Vorgaben Aufgaben übernehmen. Steven Gätjen übernimmt das Zeremonienmeister-Amt und führt humorvoll durchs Spektakel. Das Ganze gibt’s am 3. Juni live auf ProSieben und im Stream bei Joyn.

In der neuen XXL-Folge von „Joko & Klaas gegen ProSieben“ nehmen 777 Sender-Mitarbeiterinnen und -Mitarbeiter den Kampf gegen die Entertainer-Kombination Winterscheidt/Heufer-Umlauf auf. Ob in Einzelwettbewerben oder Gruppenaktionen müssen beide Parteien ihr Geschick beweisen – nicht zum ersten Mal, denn 2023 hatten die ProSieben-Kollegen bereits gewonnen. Der große Reiz des Formats liegt zum einen im Zusammenhalt der Crew, zum anderen in der Chance, dass Joko & Klaas nach einem Triumph für 15 Minuten Sendezeit ein komplett eigenes Programm durchziehen können – was sie in der Vergangenheit etwa mit gesellschaftspolitischen Anliegen oder kreativen Live-Experimenten ausgekostet haben. Medienbeobachter sehen darin nicht nur Unterhaltung, sondern manchmal auch subtile Senderkritik oder einen cleveren Twist im Umgang mit modernen Medienformaten. In den letzten Tagen berichteten diverse Medien, dass Gameshows mit Überraschungsmomenten und Team-Challenges generell einen Popularitätsschub erleben – das Interesse an persönlicher Identifikation und Gemeinschaft wächst offenbar beim TV-Publikum. Weitere Details recherchiert: Laut [t3n.de] hat ProSieben das Show-Konzept zuletzt gezielt digitalisiert und auf Social Media erweitert, um jüngere Zielgruppen zu erreichen. Die Reichweiten von „Joko & Klaas LIVE“ nach Siegen zeigen, dass selbst kurzfristige Slots mit ungewöhnlichen Inhalten virale Resonanz erzielen können. Laut [spiegel.de] setzt das Format ein Zeichen gegen die Standardisierung von Fernsehunterhaltung, indem echte Arbeitsplätze und „Hinter den Kulissen“-Momente beleuchtet werden – das erzeugt neue Authentizität.

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