Mehr Stoff zum 250. Jubiläum der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung:
Unter der Überschrift "250 Jahre Unabhängigkeit" hat ARTE sein Dokumentationsprogramm noch einmal überarbeitet und erweitert. Am Samstag, dem 27. Juni läuft "Die Amerikanische Revolution: Geburtsstunde der USA" zur Primetime und ist ab dem 22. Juni bereits in der Mediathek verfügbar. Diese sechsteilige Reihe spannt den Bogen von den ersten Konflikten 1775 bis zur Etablierung der Demokratie nach acht Jahren Krieg – und leuchtet dabei auch überraschende Perspektiven aus, etwa die Rolle indigener Gruppen im Unabhängigkeitskampf.
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Geänderte Sendeplätze:
Am Dienstag, 23. Juni (statt wie ursprünglich am 30. Juni anberaumt) gibt's "America, who are you? Eine Mentalitätsgeschichte der USA". Die zweiteilige Doku (ab 22. Juni online) spürt den Gegensätzen und Wurzeln der US-Gesellschaft nach – mit kritischem Blick auf Mythen und Herausforderungen von damals bis heute. Zur Voransicht
Direkt im Anschluss beschäftigt sich "Trump, no limit" um 22 Uhr (bereits online) mit der Rückkehr Trumps ins Weiße Haus und dessen radikal-wirtschaftspolitischer Agenda. Provokant, streitlustig und voller Fragen nach internationalen Konsequenzen. Ebenfalls im Paket: "Trump zurück an der Macht – Ein tiefer Riss durch die USA", ein Langzeitblick auf US-Alltag und Politik zwischen Washington und West Virginia.
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Donnerstag, 2. Juli (neu, statt 27. Juni): "Amerikas Aufbruch in die Freiheit - Der Unabhängigkeitskrieg". Die Produktion widmet sich dem revolutionären Geist vor 250 Jahren, eingebettet in Lebensgeschichten der einfachen Leute – als Erinnerung wie umstritten und unvollendet viele Ideale bis heute sind. Zur Voransicht
Pressekontakt:
Tonja von Thaden, ARTE PR, tonja.von-thaden@arte.tv, +33 3 90 14 28 74
Mitteilung: ARTE G.E.I.E., via news aktuell
ARTE passt aus aktuellem Anlass sein TV-Programm zum US-Unabhängigkeitsjubiläum an und bietet neben den ursprünglich geplanten Formaten weitere Dokumentarproduktionen rund um die Ursprünge, Entwicklungen und aktuellen Konflikte der Vereinigten Staaten an. Im Mittelpunkt stehen der Unabhängigkeitskrieg aus mehreren Perspektiven (inklusive der indigener Gruppen), politische und gesellschaftliche Identitäten Amerikas über 250 Jahre sowie die Rückkehr Trumps ins Präsidentenamt und deren Auswirkungen. Interessant ist, dass diese Formate die heutigen Brüche und Konflikte nicht nur als Spiegel der Geschichte, sondern auch vor dem Hintergrund fortwirkender Spaltungen und neuer geopolitischer Spannungen betrachten – insbesondere dem aktuellen Superwahljahr und den Auswirkungen auf Europa und die Welt.
Ergänzend hierzu zeigen neueste Berichte aus anderen Medien: Laut taz sorgen die republikanischen Vorwahlen und Donald Trumps erneute Kandidatur in den USA für ähnliche gesellschaftliche Polarisierung wie zu Zeiten der Revolution – Misstrauen, Identitätskrise und Mobilisierungspotenzial mischen sich neu. Die Süddeutsche Zeitung hebt hervor, wie Debatten um Geschichtsunterricht und nationale Mythen die aktuellen Wahlkämpfe prägen (z.B. Diskussionen um "Critical Race Theory" und "Patriotismus"). Das US-Magazin The Local berichtet, dass viele europäische Regierungen die amerikanischen Debatten um Demokratie und Rechtsstaatlichkeit angesichts von Trumps politischem Comeback ganz genau beobachten.
Zu den aktuellen Entwicklungen aus der Presse: