„Dieser Preis ist ein Riesenerfolg – er spiegelt all die Energie wider, die unsere Teams aus New York und Japan investiert haben, um die ACCUTRON Spaceview wieder aufleben zu lassen“, sagt Kai-Erik Strehle, Product & Marketing Manager bei Citizen Watch Europe. „Alte Fertigungslinien mussten komplett neu gedacht und entwickelt werden, da die ursprüngliche Technik schlicht nicht mehr existierte. Die aktuelle Spaceview verlangt eben auch nach neuen Materialien, neuen Prozessen, einem ganz eigenen Anspruch.“
ACCUTRON Spaceview 314 – Eleganz als Zeitreise
Die Neuauflage der Spaceview 314 greift die Design-DNA der frühen Sechziger auf, kombiniert aber ein modernes 39-mm-Gehäuse aus hochwertigem 904L-Edelstahl mit raffinierten Finishes und einer markanten Krone auf Vier-Uhr. Herzstück ist das neu konstruierte Inhouse-Kaliber Y230, das innovative Werkstoffe wie Silizium und Elinvar integriert. Die schimmernde Mechanik zeigt sich durch gewölbtes Saphirglas – Perlschliff, Anglierungen und feine Genfer Streifen sind nicht nur Deko, sondern Liebeserklärung an das Handwerk.
Der Klang der Zeit: Das Summen als Statement
Mit dem Revival der Spaceview kommt die fast mystisch anmutende Stimmgabel-Technik zurück ans Handgelenk. In Zeiten des „Space Age“ erschien die erste Spaceview 1960 und verband als elektromechanische Uhr die damalige Welt der reinen Mechanik mit dem Quarz-Zeitalter. Statt Unruh-Ticken erzeugen zwei Spulen im Inneren Schwingungen bei exakt 360 Hertz, wodurch der Sekundenzeiger lautlos gleitet – begleitet von einem sanften Summen, irgendwo zwischen Technik-Poesie und Zukunftssehnsucht.
Schon damals setzte Accutron mit ihrer Uhr neue Maßstäbe in Sachen Präzision: +/−2 Sekunden Abweichung am Tag – und das Summen lag sogar im Bereich des Tons Fis. Kein Wunder, dass die NASA auf Accutron setzte, als es um Messinstrumente für Weltraummissionen ging. Wer also eine Spaceview am Handgelenk trägt, spürt nicht nur Designgeschichte, sondern ein Stück Raumfahrt-Geschichte mit.
Technische Eckdaten:
Modell: Spaceview 314 (Ref. 26A211)
Gehäuse: Polierter Edelstahl (904L), Krone bei 4
Zifferblatt/Glas: Offenes Design, Saphirglas, silberner Ring mit Leuchtindizes
Armband: Gepolstertes Kalbslederband (schwarz), Doppelfaltschließe
Maße: 39 mm Durchmesser, 13,4 mm hoch
Werk: Kaliber Y230 (Stimmgabel, 360 Hz), +/−2 Sekunden/Tag, gleitender Zeiger, Spritzwasserschutz
Preis (UVP): 5.000 Euro
Markenhistorie: ACCUTRON – Von der Raumfahrt zurück an die Handgelenke
Kein anderer Uhrenhersteller hat die Ära der Präzisionselektronik derartig geprägt wie Accutron: 1960 veränderte die weltweit erste elektronische Uhr unser Verständnis von Zeitmessung. Über ein Jahrzehnt lang galten die Stimmgabelmodelle als Maßstab – viele gehörten zur Grundausstattung von NASA-Ingenieuren. Seit 2020 wagt sich Accutron zurück ins Rampenlicht, diesmal auch mit Elektrostaten-Antrieb und der Neuauflage legendärer Klassiker. 2023 gab es den GOOD DESIGN Award für die Spaceview Evolution – jetzt ist der nächste große Wurf folgt.
Weitere Infos: accutronwatch.com
Pressekontakt: CITIZEN Watch Europe GmbH, Hans-Duncker-Str. 8, 21035 Hamburg, Tel: +49 40 734620, E-Mail: pr@CITIZENwatch.de
Quelle der Ursprungstexte: BULOVA via news aktuell
Originalnachricht
Die ACCUTRON Spaceview 314 überzeugte die Inhorgenta-Jury mit ihrer gelungenen Neuinterpretation von Vintage-Charme und modernem Uhrmacherhandwerk. Nicht nur ihr charakteristisches offenes Zifferblatt begeistert, sondern auch das technisch aufwendige, extrem präzise Stimmgabelwerk – eine Hommage an die Pioniertage elektronischer Uhren. Laut einem aktuellen Bericht von GQ Germany steht die Spaceview exemplarisch für den Trend, Retro-Ikonen mit neuen Materialien und verbesserten Fertigungstechniken neu aufzulegen, um sowohl Traditionsbewusste als auch technikaffine Uhrensammler zu begeistern. Auch laut Süddeutscher Zeitung gewinnen auf Messen wie der Inhorgenta gerade solche Zeitmesser an Bedeutung, die Designgeschichte und technische Innovation glaubwürdig vereinen. Zudem berichtet The Local Germany, dass die Nachfrage nach limitierten und sammelwürdigen Modellen mit klarer Designidentität in Europa merklich steigt. Die Inhorgenta 2026 verzeichnete ein deutlich größeres Medieninteresse und Besucheraufkommen, was auch auf die starke Rückkehr ikonischer Marken zurückgeführt wird.