Andreas Audretsch attackiert die aktuelle Bundesregierung und insbesondere Kanzler Merz wegen fehlender Führungsstärke im Umgang mit der Energiepreiskrise. Er bemängelt die stockenden Verhandlungen zwischen Union und SPD und fordert energisch konkrete Schritte wie Übergewinnsteuer bei Ölkonzernen, Senkung der Stromsteuer, Tempolimit sowie die Rückkehr zum 9-Euro-Ticket. Im Netz kursieren ähnliche Vorwürfe: Die politische Stimmung verschärft sich, während Wirtschaftsexperten eine Einigung und schnelle Maßnahmen zum Schutz der Verbraucher fordern – etwa Preisdeckel oder Subventionen. Neue Umfragen zeigen weiter sinkendes Vertrauen in die Bundesregierung, während Organisationen wie der Deutsche Gewerkschaftsbund mehr Druck auf die Politik machen. Parallel wurde auf www.dw.com diskutiert, ob Deutschlands Energiekurs international isoliert und wie Nachbarländer auf die deutsche Zögerlichkeit blicken.
11.04.26 00:02 Uhr