Betriebliche Gesundheit als Schlüsselfaktor: Neue Impulse im BGHW-Mitgliedermagazin
Mannheim – Wer glaubt, ein bisschen frisches Obst und ein Yogatag reichen, um Mitarbeitende gesund zu halten, denkt zu kurz. In der aktuellen Ausgabe von "Hundert Prozent" beleuchtet die BGHW, wie şirketliche Gesundheit wirklich funktioniert – und wie nachhaltige Veränderung möglich ist.
09.01.26 12:59 Uhr | 6 mal gelesen
Die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) zeigt in ihrer Zeitschrift "Hundert Prozent": Betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM) geht weit über spontane Wohlfühl-Aktionen hinaus. In umfangreichen Reportagen, durchdachten Infografiken und mit vielen Stimmen aus der Praxis wird klar: Gesundheit muss Chefsache sein und sich im Alltag verankern. Ein Interview etwa mit der Pianistin Enikö Bors und dem Co-Trainer Daniel Jara von Arminia Bielefeld lotet aus, wie Leistungsfähigkeit und Gesundheit zusammenspielen – nicht nur bei Sport-Profis. Außerdem geht die Ausgabe darauf ein, wie gezielte Ausbildung von Gesundheitsmanagern Sicherheit und Wohlbefinden dauerhaft verankert. Struktur statt Zufall – so das Motto, mit dem die BGHW Unterstützung für Unternehmen bietet. Bei Fragen steht die Presseabteilung der BGHW bereit.
Statt auf Einmalaktionen oder halbherzige Angebote zu setzen, finden Unternehmen mit einem strukturierten Gesundheitsmanagement nachhaltige Wege, Arbeitsfähigkeit und Motivation zu stärken. Laut Experten, unter anderem aus der Welt von Sport und Musik, ist die dauerhafte Integration von Gesundheit in die Unternehmenskultur entscheidend für Leistungsfähigkeit, Innovationskraft und Mitarbeiterbindung. Zahlen der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung und neuere Forschung (z.B. laut FAZ und Zeit) belegen tatsächlich, dass gesunde Arbeitsplätze die Produktivität messbar steigern. Auch Themen wie mentale Gesundheit, Burn-out-Prävention und die wachsende Bedeutung von psychischer Sicherheit am Arbeitsplatz werden aktuell diskutiert und in Unternehmen mit modernen BGM-Strategien adressiert.