Christoph Kroschke GmbH will bis 2032 klimaneutral werden – Neue Nachhaltigkeitsstrategie als Startschuss

Ahrensburg – Die Christoph Kroschke GmbH, Deutschlands Spezialist für Fahrzeugzulassung und digitale Services rund ums Kfz, nimmt Kurs auf Klimaneutralität. Mit ihrem frischen Fahrplan für Nachhaltigkeit will das Familienunternehmen bis 2032 greifbare Erfolge erzielen – sei es beim Umstieg auf E-Mobilität oder durch fairen Einkauf. 'Wir verankern das 1,5-Grad-Ziel in unserer DNA und machen unser Engagement sichtbar', sagt Geschäftsführer Felix Kroschke.

heute 15:00 Uhr | 1 mal gelesen

Die neue Roadmap von Kroschke steckt das Spielfeld für mehr Nachhaltigkeit und verantwortungsvolles Wirtschaften ab – nicht nur als Idee, sondern mit messbaren Aktionen. Schwerpunktmäßig adressieren die Pläne Umwelt, soziale Verantwortung und solide Unternehmensführung. Im Detail: Ökologisch plant Kroschke, seine selbst verursachten Emissionen (Scope 1) bis 2032 um 26 Prozent zu senken, dank umfassender Elektrifizierung des Fuhrparks, grünem Strom und Recycling-orientierter Beschaffung. Sozial setzt die Firma vor Ort in Ahrensburg auf Austausch und bewusste Gesundheits- und Diversitätsförderung sowie die weitere Stärkung der Kroschke Kinderstiftung. Was die Unternehmensführung betrifft, sollen jährlich Nachhaltigkeitsberichte gemäß CSRD entstehen. Außerdem gibt es ein festes Team und einen Nachhaltigkeitsbeauftragten, die die Ziele intern steuern und überwachen. Die Strategie orientiert sich ausdrücklich an vier SDGs der Vereinten Nationen (Nummern 3, 11, 12, 13) und zielt darauf ab, Nachhaltigkeit spürbar in alle Abläufe und Partnerschaften zu tragen. Aus Sicht von Philipp Muchow, dem Nachhaltigkeitsmanager, geht es nicht nur ums Öko-Label, sondern auch um die Wettbewerbsfähigkeit und um Teamgeist bei Veränderungen. Felix Kroschke sieht Transparenz und die Einbindung aller Anspruchsgruppen als essenziell – und setzt auf Zusammenarbeit. Wer mehr wissen will, findet Details auf der Website unter https://www.kroschke.de/csr-2032.

Kroschke legt einen ehrgeizigen Fahrplan zur Unternehmens-Transformation in Richtung Klimaneutralität vor, der sich stärker als vorherige Initiativen explizit an den aktuellen Erfordernissen der Klimapolitik in Deutschland ausrichtet. Die meisten vergleichbaren Unternehmen setzen mittlerweile ebenfalls auf grüne Transformation – doch Kroschke betont besonders die Mischung aus Technologie (E-Fahrzeuge, IT-getriebene Optimierung), sozialer Verantwortung und langfristiger, transparenter Berichterstattung, inklusive Einbindung lokaler Akteure. Bundesweit wächst der Druck auf Firmen, nachhaltiger zu wirtschaften, nicht zuletzt durch die aktuelle Diskussion über die Anforderungen der EU-Taxonomie und die Berichtspflichten nach CSRD, was die Kroschke-Initiative als beispielhaft für mittelständische Unternehmen im Digital- und Zulassungsbereich erscheinen lässt.

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