„Christoph Ulrich steht für nachhaltige Entwicklung und ein Verständnis von Qualität, das ansteckend in das gesamte Franchise-Netzwerk wirkt“, betont Sabine Krämer von awicontax, die die Jury unterstützte. Ulrich selbst wirkte von der Auszeichnung sichtlich gerührt. Er dankte seinem Team und besonders seiner Frau mit bodenständigem Stolz – und gestand: „Mit einer Nominierung hätte ich nie gerechnet. Es fühlt sich unfassbar an, den Preis zu gewinnen, aber eigentlich sollte mein Team hier jetzt an meiner Seite sein.“
Wer Ulrich seit 2023 im Allgäu erlebt hat, ahnt, warum: Er hat nicht einfach ein Unternehmen weitergeführt, sondern es so umgebaut, dass wirtschaftlicher Erfolg, Zusammenhalt und Verwurzelung in der Region Hand in Hand gehen. Die Jury hob hervor, dass Ulrich nicht nur Umsatzkurven nach oben zeigt, sondern auch ein Arbeitsklima geschaffen hat, das seinesgleichen sucht – wie das Ergebnis bei der Great-Place-to-Work-Befragung 2025 belegt: Bestnoten als Arbeitgeber in Bayern und deutschlandweit.
Horst und Tino Becker von der ISOTEC-Geschäftsleitung zeigten ihren Stolz ziemlich offen: „Wer hätte gedacht, dass in einem Land mit über 100.000 Franchise-Partnern einer aus unserer Familie jetzt auf dem Podium steht? Es ist ein gemeinsamer Erfolg, der weit in die ISOTEC-Gruppe wirkt.“
Wer ISOTEC kennt, weiß: Das Unternehmen, gegründet 1990, gilt rund um Bauwerksabdichtung im deutschsprachigen Raum als feste Institution. Mit mehr als 85 regionalen und inhabergeführten Partnerbetrieben in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien sowie über 120.000 sanierten Immobilien hat sich ISOTEC einen Namen für Qualität, Innovation und Zusammenarbeit gemacht. Kein Wunder, dass das Unternehmen selbst 2025 vom Franchiseverband als Franchisegeber des Jahres ausgezeichnet wurde.
Der Deutsche Franchiseverband selbst repräsentiert mit rund 450 Mitgliedern verschiedenster Branchen einen erheblichen Teil der mittelständischen Wirtschaft. Franchiseunternehmen machen rund 11 Prozent der selbstständigen Betriebe in Deutschland aus und erwirtschaften Umsätze im dreistelligen Milliardenbereich. Dabei stehen sie, das vergisst man oft, für viele Tausend Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung.
Christoph Ulrichs Auszeichnung zum Franchise-Partner des Jahres 2026 ist ein deutliches Signal für einen Wertewandel im deutschen Franchise: Nicht nur wirtschaftliche Erfolge zählen, sondern auch Teamgeist, die regionale Verankerung und eine echte Vorbildfunktion für andere Partner. Ulrich verkörpert diese neuen Maßstäbe, indem er seinen Betrieb modern, aber zugleich menschlich und eng verbunden mit der ISOTEC-Familie führt – gerade diese Haltung beeindruckte die Jury. Ergänzende Recherchen zeigen, dass sich das deutsche Franchising zunehmend weg von reinen Wachstumskennzahlen und mehr hin zu nachhaltigen, sozialen und regional verantwortungsbewussten Leistungen entwickelt – laut Aussagen des Franchise-Verbands und verschiedener Branchenmedien stehen der Zusammenhalt und die Qualität der Partnerschaften verstärkt im Fokus. Neue Diskussionen drehen sich um nachhaltige Führung, Mitarbeiterbindung und Digitalisierung. Die aktuellen Debatten in deutschen Medien betonen, wie Franchise-Modelle sich trotz schwieriger wirtschaftlicher Lage flexibel und innovationsstark zeigen, dabei jedoch immer stärker sozialen und ökologischen Kriterien gerecht werden müssen. Große Franchiseanbieter wie ISOTEC demonstrieren, dass Erfolg sich nicht nur in Umsatz, sondern vor allem in der Unternehmenskultur und Innovationsbereitschaft widerspiegelt. Auch kleinere Franchise-Systeme erhalten Aufmerksamkeit, weil sie mit weniger Hierarchien und größerer Nähe zu Belegschaft und Kundschaft neue Standards setzen.