Knackige Schnitte, bissige Sprüche und diese elegante Schwere zwischen Humor und Hochspannung – das ist, was Guy Ritchie nun einmal auszeichnet. Wer den Abend im Berliner Zoo Palast verpasst hat, darf sich auf einen Film freuen, der kompromisslos nach vorne geht. In IN THE GREY schickt Ritchie ein Quartett aus Top-Agenten – darunter Eiza González, Jake Gyllenhaal und Henry Cavill – in eine undurchsichtige Mission, bei der nicht nur das Adrenalin, sondern auch etliche Millionen im Spiel sind. Ein global agierender Despot und eine vollkommen abgeschottete Privatinsel bilden dabei den Hintergrund für ein wildes Katz-und-Maus-Spiel – schön irrwitzig, dabei aber stets cool und ein wenig schalkhaft. Es ist diese Mischung aus Tempo, Stil und überraschender Lässigkeit, mit der Ritchie seine Kernkompetenz als Regisseur noch einmal neu auf den Punkt bringt. Wen der Trailer schon angefixt hat, der sollte ab dem 21. Mai 2026 unbedingt den Kinotermin im Kalender markieren, denn das hier ist pures Popcorn-Feuerwerk.
Guy Ritchies neuster Film IN THE GREY bringt, wenig überraschend, große Namen und große Action auf die Leinwand – typisch für den britischen Filmemacher, der seit „Snatch“ und „Sherlock Holmes“ für unberechenbare Storylines und flotte Dialoge steht. Beim Berlinder Special Screening stand nicht nur der neue Actionthriller an sich, sondern auch Ritchie selbst im Mittelpunkt: Offenbar gab er Einblicke in den Entstehungsprozess und erzählte davon, wie er die Chemie zwischen Stars wie Gyllenhaal, Cavill und González genutzt hat. Die ersten Reaktionen aus dem Premierenpublikum sind eindeutig – IN THE GREY wird als cineastisches Spektakel mit cleveren Twists und dem für Ritchie typischen Augenzwinkern gefeiert. Recherche über die letzten 48 Stunden ergab, dass die deutsche Presse von der Premiere beeindruckt ist, besonders das Zusammenspiel zwischen Star-Power und Regiehandschrift wird positiv hervorgehoben.