HaspaJoker in neuem Gewand: Kooperation zwischen Haspa und Mehrwerk hebt Mehrwertbanking auf die nächste Stufe

Hamburg und Bielefeld, was auf den ersten Blick wie eine ferne Beziehung klingt, ist ab Mai 2026 eine handfeste Zusammenarbeit. Die Hamburger Sparkasse (Haspa) und das Bielefelder Unternehmen Mehrwerk wollen den HaspaJoker – das wohl beliebteste Mehrwertkonto Europas – digital grundlegend erneuern. Mit mehr als 810.000 Kontoinhaber:innen steuert das Duo auf ein ambitioniertes Ziel zu: Kundenerlebnis und Alltagstauglichkeit für heute und morgen.

heute 17:43 Uhr | 3 mal gelesen

Wer den HaspaJoker bereits nutzt, muss keine Angst vor radikalem Wandel haben: Altbewährtes bleibt erhalten. Trotzdem – oder gerade deswegen – gibt es eine ganze Palette an Neuerungen. Die App zeigt sich optisch frischer, steuert sich leichter und ist gespickt mit verbesserten Selbstbedienungsoptionen. Das klingt zwar nach Buzzwords, aber genau das war anscheinend nötig, damit Menschen nicht mehr in Menüs hängenbleiben oder nach Vorteilen suchen müssen wie früher nach der Fernbedienung in der Sofaritze. Das alles steht auf einer technisch zeitgemäßeren Basis, die das Thema Mehrwertkonto in eine neue Ära führen will – jedenfalls, wenn man den Pressestimmen glaubt. Wer Veranstaltungen, Reisen oder Hamburger Rabatte sucht, soll sich jetzt schneller zurechtfinden und neue Features entdecken, die bisher vielleicht niemand vermisst, aber bald nicht mehr missen möchte. Haspa-Joker: mehr Regionalität, mehr Smarte Lösungen? Schauen wir mal. Haspa-Vorständin Birte Quitt betont jedenfalls die Nähe zu Hamburger*innen und sieht in der Modernisierung eine Antwort auf den Ruf nach Individualität und digitaler Handhabbarkeit. Niels Kokkeel von Mehrwerk pflichtet bei, möchte das System aber keinesfalls ersetzen – gemeinsam soll alles einfach noch besser werden. Über die Haspa könnte man fast ein eigenes Buch schreiben: Seit 1827 ist sie in Hamburg eine Instanz, mit gesellschaftlichem Engagement von Bildungsförderung bis Sport. Gerade Startups und Großkunden fühlen sich bei der Haspa zuhause – und mit dem HaspaJoker sah man sich immer schon als Vorreiter in Sachen Banking-Komfort. Auch Mehrwerk will nicht einfach nur digital sein, sondern verbindet Daten, Alltag und lokale Besonderheiten zu greifbaren Vorteilen. Am Ende, so heißt es, geht’s darum, Menschen einen echten Pluspunkt zu liefern. Klingt wohlklingend, aber die Zeit wird zeigen, wie viele Hamburger täglich von dem Versprechen tatsächlich profitieren. Für Fragen gibt es natürlich auch weiterhin direkte Ansprechpartner:innen.

Die Kooperation von Haspa und Mehrwerk zielt darauf ab, den HaspaJoker grundlegend zu modernisieren und stärker auf digitale Gewohnheiten und Wünsche abzustimmen. Während bestehende Funktionen erhalten bleiben, wird das Angebot um weitere digitale Services, ein intuitiveres Bedienkonzept und regionale Zusatzleistungen ergänzt. Hintergrund zur Entwicklung: Banking-Apps werden überall in Deutschland stärker genutzt, und Kunden erwarten flexible, transparente und individuell zugeschnittene Angebote – dieser Trend hat sich durch die Pandemie noch verstärkt. Haspa versucht zudem, ein jüngeres Publikum und digitale „Native“-Bankkund:innen zu erreichen, was etwa neue App-Funktionen wie sofortige Vorteilsanzeigen oder personalisierte Empfehlungen wahrscheinlicher macht. Neuesten Berichten zufolge investieren auch andere Banken massiv in ihre digitalen Mehrwertprogramme; die Volksbanken treibt etwa ihr eigenes Ökosystem mit Cashback-Angeboten und Partner-Apps voran (vgl. www.faz.net). Außerdem wächst der Wettbewerb mit Fintechs, besonders in Regionen wie Hamburg, wo etwa N26 oder Tomorrow neue Kundensegmente ansprechen. Das neue HaspaJoker-Konzept ist somit auch eine Antwort auf eine sich schnell wandelnde Bankenlandschaft in Deutschland.

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