Im Kreislauf-Modus: Wie Sedus Stoll mit S:ircle sein Nachhaltigkeitsversprechen konkret macht

Dogern – Wenn Nachhaltigkeit auf Flexibilität trifft: Die Sedus Stoll Gruppe gibt mit S:ircle nicht nur ein Versprechen ab, sondern stellt die Weichen für eine Büroeinrichtung, die Ressourcen wirklich schont.

heute 12:00 Uhr | 8 mal gelesen

Schon seit Längerem schreibt sich die Sedus Stoll Gruppe, zu der Sedus, Klöber und S³ Advice gehören, Verantwortung fürs große Ganze auf die Fahnen. Die Formel „People, Planet, Profit“ ist dabei mehr als nur Marketingspeech – sie zieht sich spürbar durch die Konzepte, und zwar ohne dabei wirtschaftlichen Erfolg und soziale Aspekte gegeneinander auszuspielen.

Klar, ab Juli 2026 bekommen diese Ambitionen mit S:ircle einen neuen Grad an Praktikabilität: Nicht wegwerfen, sondern zurückgeben, mieten, wiederverwenden oder sanft auffrischen – die vier Rs (Return, Rent, Refurb, Reuse) sind dabei keine Worthülsen. Ebenso spielen die Begriffe Care, Connect, Configure und Contribute auf der Systemseite eine Rolle und machen deutlich, wie flexibel und individuell das Modell gestrickt ist. Besonders angenehm: Nicht nur der grüne Fußabdruck freut sich, sondern gleichzeitig Unternehmen, Planer und Fachhändler, die problemlos Teil dieser zirkulären Kette werden können.

Sedus-Vorstandssprecher Daniel Kittner sieht im Konzept ganz offensichtlich ein Gegenmodell zur herkömmlichen Büroplanung: Mehr als Stühle und Tische – ein Ökosystem, das Wohlbefinden, Wachstum und gesellschaftlichen Mehrwert zusammenbringen will. Macht das S:ircle jetzt zur Wunderwaffe? Vielleicht nicht, aber als neuer Baustein für sinnvolle, nachhaltige Arbeitsräume allemal erwähnenswert.

S:ircle in der Praxis – mehr als Kreislauf, weniger als starre Planung

Das Grundprinzip: Büroeinrichtung kann ab jetzt mitgedacht, erweitert oder verändert werden, während Altbestände nicht auf dem Sperrmüll, sondern im Kreislauf landen. Gerade für Unternehmen im Wandel (und mal ehrlich, wann ist das nicht der Fall?) ergibt sich daraus eine Mischung aus Kostenkontrolle, Ressourcenschonung und Flexibilität. Egal, ob Start-up mit permanent wechselndem Team oder Konzern mit großen Flächen und Nachhaltigkeits-KPIs – das System kommt ohne Fixierung auf Kauf oder Besitz aus.

Maßgeschneiderte Miet- oder Kaufoptionen, die Option zur Wiederaufbereitung und die Verwaltung via digitaler Plattform klingen im ersten Moment etwas technisch – hinterlassen aber im Alltag tatsächlich den Eindruck, Infrastruktur und Umwelt zusammendenken zu können.

Büro, aber zirkulär – die vier Optionen

Ob Miete, Gebrauchtmöbel, Rückgabe oder Refurbishing: S:ircle will Einrichtung zum fortwährenden Prozess machen. Besonders pragmatisch ist dabei, dass über die zugehörige Online-Plattform sowohl Bestand als auch Umweltbilanz ständig eingesehen werden kann – ein Vorteil, den vermutlich bisher nur wenige Office-Manager genießen durften.

Mehr zum Thema und zur ganz praktischen Umsetzung gibt’s auf der Webseite von Sedus Stoll: https://secondlife.sedusstollgroup.com/de/

Kontakt für Medien: Press Office, Bernadette Trepte, Tel. 07751 84-0, E-Mail: sedus@real-communications.com

http://ots.de/6069c9

Sedus Stoll geht mit dem Programm S:ircle gezielt auf die Herausforderungen einer echten Kreislaufwirtschaft im Bürobereich ein. Durch das komplett modular gestaltbare System können Unternehmen Mobiliar flexibel nutzen, zurückgeben oder aufbereiten lassen – und nicht nur kaufen oder entsorgen. Dies unterstützt die Nachhaltigkeitsziele der Firmen und wirkt über die eigenen vier Wände hinaus, da gebrauchtes Mobiliar in den Kreislauf zurückgeführt statt verschwendet wird. Laut aktuellen Branchenbeobachtungen gewinnt die Kreislaufwirtschaft im Bereich Büroausstattung europaweit an Fahrt, nicht zuletzt, weil Gesetzgeber und große Unternehmen zunehmend Transparenz in Sachen Ökobilanz verlangen. Die Praxis, Möbel mehrmals im Kreislauf einzusetzen und über digitale Tools ihren Zustand und die Umweltauswirkungen zu tracken, bietet einen klaren Wettbewerbsvorteil in Zeiten strengeren Nachhaltigkeitsreportings. Zusätzliche Recherchen zeigen, dass weitere große Anbieter und Start-ups in Deutschland und Europa inzwischen vergleichbare Modelle etablieren, und der Trend zu Miet- und Serviceangeboten (statt klassischem Kauf) im Office-Segment wächst – nicht zuletzt, weil flexible Arbeitsmodelle Verstetigung verlangen. Die digitale Komponente – insbesondere das Tracking der ökologischen Effekte pro Unternehmen – wird von Experten als entscheidende Innovation bewertet, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wäre.

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