Neugier und Praxislust: So lässt sich wohl das aktuelle Hochschulkonzept des IMC Krems am besten umreißen. Wer einen Blick ins breit gefächerte Kursangebot wirft, merkt: 29 verschiedene Studiengänge – davon mehr als die Hälfte auf Englisch – klingen zwar erst nach viel Auswahl, bedeuten in der Umsetzung aber vor allem eines: Vielfalt, die tatsächlich gelebt wird. Ob Wirtschaft, Gesundheitswesen oder Naturwissenschaft/Technik – in den 16 Bachelor- und 13 Masterstudiengängen finden sich klassische Themen ebenso wie frische, auf gesellschaftliche Veränderungen zugeschnittene Neuentwicklungen.
Rund 370 hochschulinterne Mitarbeitende und beeindruckende 800 Lehrbeauftragte aus der Wirtschaft und Wissenschaft betreuen die Studierenden, die durch eben diese Mischung aus Know-how und Praxisnähe früh lernen, wie dynamisch und facettenreich ein moderner Arbeitsmarkt sein kann.
Man kann das IMC Krems mit einer kleinen, weltoffenen Stadt vergleichen, in der Start-ups, globale Unternehmen, Forschergruppen und junge Kreative miteinander ins Gespräch kommen. Manche mögen solche Beschreibungen etwas euphorisch finden – aber ehrlich gesagt erlebt man selten so viel Offenheit für neue Ideen gepaart mit regionaler Verbundenheit.
Die transnationalen Programme – zum Beispiel in Partnerschaft mit Unis in China, Usbekistan, Aserbaidschan oder Vietnam – zeigen, wie nahtlos Wissenschaftlerinnen, Studierende und WirtschaftsexpertInnen über Kontinente hinweg zusammenarbeiten können. Solche Projekte sorgen nicht nur für spannende Lebensläufe, sondern auch für ein Stück globales Miteinander im Hörsaal.
Bewerbungen fürs Wintersemester 2025/26 können unkompliziert online eingereicht werden. Aber Achtung: Die Fristen unterscheiden sich je nach Fachrichtung – da lohnt sich der Blick auf die Website. Für Kurzentschlossene gibt’s einen Tag der offenen Tür am 21. Februar 2026 (Trakt G1, Campus Krems), um im persönlichen Austausch zu prüfen, ob es wirklich funkt zwischen Hochschule und den eigenen Ambitionen. Und ja, das Gespräch zählt hier noch immer mehr als bloß ein digitales Formular.
Das IMC Krems verzeichnete zuletzt ein besonders internationales Wachstum und bietet heute 29 moderne Studiengänge mit Fokus auf praxisnaher Ausbildung und internationaler Ausrichtung an. Studierende aus über 70 Ländern profitieren von mehr als 200 Partneruniversitäten, einem breiten englischsprachigen Angebot und der Möglichkeit, an transnationalen Programmen in Asien und Afrika teilzunehmen. Laut offiziellen Angaben gibt es eine starke Nachfrage aus betriebswirtschaftlichen, technischen und gesundheitswissenschaftlichen Disziplinen, das Studienangebot wird regelmäßig an aktuelle Marktanforderungen angepasst und das Networking mit der Wirtschaft wird intensiviert.
Erweiterte Internet-Recherche: Die Süddeutsche Zeitung berichtet aktuell von einer Erhöhung internationaler Studierendenzahlen an deutschen und österreichischen Hochschulen, wobei auch die Angebote in Englisch und internationale Kooperationen als Motoren genannt werden Quelle: Süddeutsche Zeitung). Die FAZ diskutiert in einem neuen Beitrag die besondere Bedeutung angewandter Wissenschaften im europäischen Hochschulsektor, mit einem Fokus auf Praxis, Internationalisierung und Unternehmergeist, der auch bei IMC Krems im Zentrum steht Quelle: FAZ). Taz stellt fest, dass die meisten Hochschulen in Deutschland und im benachbarten Ausland aktuell gezielt ihre globalen Netzwerke ausbauen – sowohl durch Joint-Programs als auch durch internationale Standorte, ein Trend, den das IMC Krems früh antizipiert hat Quelle: Taz).