KI im Tourismus: Klarer Kompass statt Schnellschuss

Statt auf schnellen KI-Hype zu setzen, wollen der Tourismusexperte Roman Egger und feratel media technologies mit dem 'feratelAIplus Kompass' für Orientierung sorgen.

heute 11:00 Uhr | 3 mal gelesen

Hin und wieder frage ich mich, ob wir im Rausch der Digitalisierung den eigentlichen Kompass verlieren – gerade im Tourismus. Künstliche Intelligenz mischt die Karten neu: Erwartungen der Gäste, Vorgänge hinter den Kulissen, sogar die Art, wie wir mit Informationsflut umgehen, verändert sich. Aber: Nicht alles, was glänzt, funktioniert auch außerhalb der Technik-Bubble. Deshalb rollen Professor Roman Egger, der die letzten zwei Dekaden immer ein Ohr am Puls der Tourismusinnovation hatte, und feratel das Webinar-Format 'feratelAIplus Kompass' aus. Das Ziel ist erstaunlich unaufgeregt: Klarheit statt Verblendung. Statt PR für Tools gibt's hier ehrliche Einordnung, damit Entscheider wissen, wann KI wirklich Sinn ergibt oder eben auch nicht. Egger bringt nicht nur akademischen Tiefgang mit aus Salzburg und Wien, sondern kennt auch die Alltagsprobleme der Branche. Und feratel? Die bringen handfeste Zahlen und Erfahrung aus dem echten Leben dazu, etwa aus ihrem Destinationsmanagement, Apps, Meldewesen und, mal ehrlich, beeindruckender Datenmenge von zahllosen Urlaubszielen – da gibt es ordentlich Futter für die KI. Egger formuliert es angenehm bodenständig: "Wir holen KI raus aus dem Labor und rein ins Tagesgeschäft." Die Zusammenarbeit ist kein reines Webinar-Ding. Das Know-how von Egger fließt auch in reale Produkte ein, das merkt man spätestens, wenn man sieht, wie Chatbots heute schon mehrsprachig Gäste informieren, Routen berechnen oder Skigebietsinfos liefern – und zwar nicht irgendwann, sondern jetzt schon. Auch das Management-System Deskline von feratel setzt KI längst ein: Textübersetzung, Bildbeschreibungen, automatische Prognosen für den Tourismustrend – all das läuft teilweise schon KI-gestützt. Wer ehrlich ist, weiß: Ohne strukturierte Daten geht gar nichts. Genau da liegt die Schnittstelle, an der beide kooperieren. Entlastung für Touristiker:innen, weg vom Abenteuer, hin zur alltagstauglichen Technologie – das ist die Richtung. feratel media technologies ist mit ihren digitalen Systemen ein alter Hase im Markt, und mit feratelAIplus legt die Firma nach – extra für KI-Themen. Wer zudem Kontakt sucht: Ansprechpartnerin ist Gabriela Huter. Ein kleiner Satz zum Schluss: Über Zukunftsträume und reale Entlastung muss man manchmal einfach ein bisschen ernster sprechen.

Das Webinar-Format 'feratelAIplus Kompass' von Professor Roman Egger und feratel media technologies möchte dem Tourismus praktische, strategische Orientierung im Bereich KI verschaffen und kommt ohne überzogene Produktversprechen aus. Durch die gebündelte Erfahrung aus Forschung, Lehre und operativer Digitalisierung werden Innovationen wie mehrsprachige Voicebots und automatisierte Contentpflege für Tourismusorganisationen real anwendbar. Ergänzend ist auffällig, dass die Diskussion um KI im Tourismus derzeit an Fahrt aufnimmt: Laut einem neuen t3n-Artikel setzen immer mehr Touristikunternehmen auf KI-Assistenz, etwa zur Personalisierung von Angeboten und effizienteren Abläufen (Stichwort: Gästezufriedenheit und Kostendruck; Quelle: [t3n.de](https://t3n.de)). Die Süddeutsche berichtet über aktuelle KI-Pilotprojekte bei deutschen Reiseveranstaltern, bei denen automatisierte Datenanalysen helfen, saisonale Angebote schneller und genauer zu planen (Quelle: [sueddeutsche.de](https://www.sueddeutsche.de)). Und auf Spiegel Online wird thematisiert, wie Datenschutz und ethische Fragen im Umgang mit Reisedaten zu den ganz großen Herausforderungen der Branche zählen – gerade, wenn smarte Assistenzsysteme im Massengebrauch sind (Quelle: [spiegel.de](https://www.spiegel.de)).

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