Wer sich in der Branche umhört, merkt schnell: Stiebel Eltron rastet nicht. "Stillstand? Den kann sich heute wirklich niemand leisten", argumentiert Kai Schiefelbein, Vorstandschef des Unternehmens. Fünf Jahrzehnte und unzählige Wärmepumpen später macht Stiebel Eltron gerade erst richtig Tempo. Das Portfolio 'wpnext' soll laut Schiefelbein "alles in den Schatten stellen, was wir jemals zuvor auf den Markt gebracht haben".
Die Wurzeln des Unternehmens reichen übrigens noch weiter zurück: 1924 in Berlin gegründet, hat sich Stiebel Eltron im niedersächsischen Holzminden niedergelassen. Damals revolutionierte Theodor Stiebel die Wassererhitzung mit seinem berühmten Ringtauchsieder. Innovation ist also nicht erst seit gestern Teil der Firmen-DNA. "Innovate or die – klingt schroff, steckt aber in unserer täglichen Arbeit", meint Schiefelbein nicht ohne Stolz.
Für das Jubiläum 50 Jahre Wärmepumpen ist aber keine Zeit zum Nostalgieren: Schon jetzt werden die nächsten Schritte gemacht, mehr Leistungsstufen, frisches Design und noch mehr Optionen für jedes Bauprojekt führen dazu, dass Stiebel Eltron nicht müde wird, auf neue Ideen zu setzen. Manche Pläne liegen angeblich schon in der Schublade bereit: Wer weiß, vielleicht sind in ein paar Jahren die eigenen vier Wände sogar klüger als man selbst.
Weitere Details und Geschichten zum Jubiläum finden sich unter www.stiebel-eltron.de/50YRS.
Stiebel Eltron blickt zum 50. Jubiläum der hauseigenen Wärmepumpensparte nicht nur stolz zurück, sondern kündigt gleichzeitig an, das Tempo bei Innovationen sogar zu erhöhen. Nach wie vor setzt das Unternehmen stark auf moderne, effiziente Technologien, die sowohl Bestandsgebäuden als auch Neubauten zugutekommen sollen. Die aktuelle 'wpnext'-Reihe verkörpert den Anspruch, durch fortlaufende Weiterentwicklung und ein kundenorientiertes Denken die Energiewende aktiv mitzugestalten. Ergänzt um aktuelle Recherche: Laut einem Artikel der Süddeutschen Zeitung steigen die Absatzzahlen von Wärmepumpen in Deutschland weiterhin rapide, was nicht zuletzt am politischen Rückenwind und gestiegenen Energiekosten liegt. Die Konkurrenz auf dem Markt wächst, etwa durch internationale Anbieter, doch deutsche Hersteller punkten mit Innovationskraft und Qualitätsversprechen. Auch die Bundesregierung unterstützt Umstieg und Ausbau von nachhaltigen Heizsystemen, wodurch Unternehmen wie Stiebel Eltron besonders profitieren und ihren Marktanteil ausbauen können.