Innovatives Solarreinigungssystem von KLINO – Autonome Technik ohne Anschaffungskosten für Betreiber

Ein frischer Wind aus Stuttgart: Das Start-up KLINO bringt zur Intersolar Europe 2026 seine neuartige Dienstleistung ins Rampenlicht – eine automatische Reinigung und gleichzeitige Oberflächeninspektion für Solaranlagen, die vollkommen ohne Kauf- oder Integrationsaufwand für die Betreiber auskommt.

heute 09:10 Uhr | 2 mal gelesen

Giovanny Mateus, Mitgründer von KLINO, bringt es auf den Punkt: "Wir liefern keine Hardware, sondern einfach saubere Solarmodule – und das, ohne dass jemand extra Geräte anschaffen muss." Dieses Konzept soll nicht als Konkurrenz zu bestehenden O&M-Teams auftreten, sondern sie ergänzen, ein bisschen wie ein eingespielter Zusatzspieler, den jeder schnell einbinden kann. Der Ablauf? Die Reinigungs- und Prüfleistungen lassen sich unkompliziert über ein Online-Portal buchen – alles Weitere läuft automatisiert über das firmeneigene System von KLINO. Das Paket beinhaltet eine strukturierte Inspektion der Moduloberflächen sowie umfassende Felddokumentation; alles darauf ausgelegt, weitere Wartungsabläufe nahtlos zu ergänzen, statt sie zu verdoppeln. Das Angebot eignet sich für Betreiber, Installateure und Servicefirmen gleichermaßen, die es entweder als Erweiterung ihres Services zum Endkunden weitergeben oder KLINO direkt beauftragen können. Persönlich erleben kann man das Ganze übrigens live vom 23. bis 25. Juni 2026 auf der Messe München am Stand C4.650D – und zwischendurch gibt es auch noch eine Präsentation auf der Start-up-Stage. Für Presseanfragen ist Giovanny Mateus unter der angegebenen Nummer beziehungsweise E-Mail-Adresse erreichbar.

KLINO bietet eine völlig neue Dienstleistung für Solaranlagenbetreiber: Reinigung und Oberflächenprüfung – gebündelt, autonom gesteuert, per Mausklick gebucht. Durch das as-a-Service-Modell vermeiden Betreiber die Anschaffungskosten eigener Reinigungsroboter und müssen auch keine extra Softwarelösungen ins eigene Netzwerk einbinden. Die Live-Vorführung auf der Intersolar 2026 soll nicht nur Fachbesucher begeistern, sondern signalisiert auch, wie schnell sich der Digitalisierungsgrad in der Solarbranche gerade weiterentwickelt. Interessant ist, dass mit dieser Lösung der wachsende Fachkräftemangel im O&M-Bereich umgangen werden kann – die Automatisierung tritt direkt an die Seite der Menschen und nimmt einen nervigen Arbeitsschritt zuverlässig ab. Zudem fördert KLINO laut Branchenbeobachtern (vgl. Solarserver, pv-magazine) eine höhere Effizienz bei Anlagenwartung und Fehlerprävention, was gerade bei großen Solarparks ganz neue Möglichkeiten eröffnet.

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