Karriereleiter und Kopfkino: Wie Selbstzweifel Chefs in Schach halten

Obwohl manche Menschen beruflich obenauf sind, nagen im Hintergrund oft kleine, ungebetene Zweifel – beinahe wie ein geheimer Mitbewohner im eigenen Kopf.

heute 08:04 Uhr | 3 mal gelesen

Manchmal frage ich mich wirklich, warum selbst die erfolgreichsten Führungskräfte nicht frei von diesen nagenden Gedanken sind – Sie wissen schon, diese leisen Stimmen, die behaupten, nicht genug zu sein, trotz des steilen Aufstiegs. Ich habe neulich Iris Schwarz kontaktiert (übrigens, netter Austausch per Mail: info@mental-mentoring-academy.de oder einfach mal anrufen unter 0152 2542 7063), weil mich das Thema „mentale Muster“ wirklich nicht loslässt. Auf ihrer Seite 'warum-bin-ich-nie-zufrieden.de' gibt’s interessante Anregungen und Aha-Momente – falls Sie mal die eigene Denkroutine durchleuchten möchten. Eigentlich erstaunlich, wie sehr alte Überzeugungen und unbewusste Skripte uns selbst noch dann kontrollieren, wenn wir längst einen eigenen Parkplatz mit Namensschild haben. Übrigens: Schwarz’ Gedanken zum Thema gibt es auch über diese Presseseite, falls es Sie tiefer interessiert: http://ots.de/5fa686. Es bleibt die Frage, wie man aus eigenen Denkmustern ausbrechen kann – doch dazu später mehr.

Viele Menschen in Führungspositionen leiden unabhängig von ihrem beruflichen Erfolg unter hartnäckigen Selbstzweifeln. Diese inneren Kritiker wurzeln meist tief in früh erlernten Denkmustern oder gesellschaftlichen Erwartungen und können trotz Karriereleiter an der eigenen Zufriedenheit nagen. Laut aktuellen Recherchen und Experten, wie Iris Schwarz, können spezifische Coaching-Ansätze, etwa aus dem Mentaltraining, helfen, diese gedanklichen Blockaden zu erkennen und aufzulösen, beispielsweise durch gezielte Reflexion und „Umbau“ alter Glaubenssätze. Tatsächlich berichtet das Handelsblatt gerade davon, dass mental starke Führungskräfte nicht nur die eigenen Muster bearbeiten, sondern damit auch das Betriebsklima spürbar verbessern. Auch das Thema psychische Gesundheit in der Arbeitswelt gewinnt an Bedeutung – etwa durch Initiativen großer Konzerne oder neue Forschungsprojekte im Gesundheitsbereich.

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