Eigentlich wirkt die Fabrik in Euskirchen auf den ersten Blick wie eine von vielen – und doch: Nirgendwo sonst auf der Welt laufen mehr Pampers vom Band. Das Werk gilt als technisches Vorzeigemodell, besonders, wenn's um Digitalisierung geht. Ministerpräsident Wüst durfte bei seinem Besuch aus erster Hand erleben, wie ein Netzwerk aus KI-Tools und digitalen Kontrollräumen nicht nur den Herstellprozess überwacht, sondern ständig nach Verbesserungen fahndet. Das klingt abstrakt, ist in Wahrheit aber ziemlich handfest: Moderne Software sorgt etwa dafür, dass bei der Qualitätskontrolle kein noch so kleiner Makel an einer Windel übersehen wird – und das in Tempo, das fast grotesk anmutet. Fun Fact am Rande: Die Ausstoßmenge der Fabrik – nur sieben Minuten lang produziert – ergäbe einen Windel-Stapel, der zweimal den Berliner Fernsehturm überragen würde.
Gleichzeitig investiert P&G unaufhörlich – mit rund 100 Millionen Euro in den letzten Jahren. Das Geld fließt nicht nur in High-Tech, sondern auch in ein hochautomatisiertes Lager (beeindruckende Logistik!), was den Standort fit für die Zukunft macht. Was viele vielleicht nicht wissen: Die Innovationspipeline von Pampers lebt auch vom direkten Elternfeedback. In Schwalbach, im Forschungszentrum, sagen Woche für Woche hunderte Mütter und Väter offen ihre Meinung zu Prototypen – eine Art Qualitätscheck durch Alltagshelden, die den Alltag mit Windeln wirklich kennen.
Ministerpräsident Wüst betonte, dass solche Unternehmen entscheidend für die Stärke des Bundeslandes sind: Sie investieren, sichern Arbeitsplätze und treiben Digitalisierung und Nachhaltigkeit voran. Das Jubiläum steht also nicht nur für 50 Jahre Windeln, sondern auch für Verlässlichkeit, Mut zu Neuem und industrielle Schlagkraft made in NRW. P&G-Chefin Teckentrup fasste es gewissermaßen bodenständig zusammen: Ohne die Erfahrung der Menschen vor Ort und das ständige Ringen um bessere Produkte wäre das alles nicht möglich.
Noch ein kurzer Schlenker: Pampers' Erfolg basiert auf einer klaren Idee – Babys und Eltern bestmöglich zu unterstützen. Angefangen bei der Entwicklungsarbeit, bei der Ärzt:innen und Hebammen mitreden, bis hin zu Hightech im Werk: Hier prallen Mensch und Maschine aufeinander, damit am Ende ein alltägliches Produkt entsteht, dem Millionen Familien nachts vertrauen. Wer mehr über P&G erfahren will, findet allerlei Details auf deren Webseite. Und ja, der Presse-Kontakt ist natürlich auch angegeben – klassisch per Mail, versteht sich.
Das P&G-Werk in Euskirchen feiert 50 Jahre Pampers-Produktion und steht heute als Musterbeispiel für die Digitalisierung industrieller Verfahren in Nordrhein-Westfalen. Ministerpräsident Hendrik Wüst machte sich beim Jubiläumsbesuch ein Bild von modernster KI-gestützter Fertigung und betonte die Rolle von kontinuierlichen Investitionen – über 100 Millionen Euro seit 2019 – für Wettbewerbsfähigkeit und Nachhaltigkeit. Durch den engen Draht zwischen Entwicklungslaboren, Elternfeedback und dem Blick für innovative Logistik (z.B. ein neues automatisiertes Lager) sichert sich Pampers dauerhaft seine Spitzenstellung. Weitere Recherchen zeigen, dass Procter & Gamble international für seine Digitalstrategien anerkannt wird und in den letzten Jahren gezielt auf Energieeffizienz am Standort Euskirchen gesetzt hat. Zuletzt wurden dort mehrfach neue Umweltstandards eingeführt – etwa bei der Reduzierung von Kunststoff- und Energieverbrauch – während NRW politisch stärker auf nachhaltige, regionale Industrieprojekte setzt.