KEBA DIGITAL: Neue Spielwiese für industrielle KI-Lösungen aus Linz

Linz – Die KEBA Gruppe, vielen Experten ein Begriff in Sachen innovative Technologie, hat mit KEBA DIGITAL nun eine eigenständige Einheit ausschließlich für digitale und KI-basierte Lösungen aus der Taufe gehoben. Das Ganze klingt nach einem logischen, aber dennoch spannenden Schritt: Digitale Kompetenz wird erstmals hardwareunabhängig angeboten – und damit ein neues Kapitel im Bereich Industrial AI aufgeschlagen.

heute 10:05 Uhr | 4 mal gelesen

Wenn man Jahrzehnte in der Industrie unterwegs war – und das ist bei KEBA ohne Frage der Fall –, dann sammelt sich zwangsläufig ein gewisses Maß an Fachwissen an. Diese breite Palette aus Prozess-Know-how, Softwarebau und Erfahrungswerten ist das Fundament, auf dem KEBA DIGITAL nun fußt. Interessant: Die Integration der 7LYTIX GmbH brachte frische KI-Expertise mit ein – ein bisschen wie ein frischer Sauerteigansatz im traditionsreichen Teig. Es geht hier aber nicht um KI als hippen Selbstzweck, sondern um handfeste Anwendungen, die Unternehmen wirklich voranbringen. Christoph Knogler von KEBA bringt es auf den Punkt: Das, was bisher inhouse bestand, wird jetzt für externe Kunden und das quasi unabhängig von der eigenen Hardware geöffnet. Der Anspruch ist dabei hoch. Wer – wie KEBA – aus der industriellen Praxis kommt und dort täglich die Tücken sowie Erfolge der Prozessdigitalisierung erlebt, bringt ein anderes Verständnis mit als klassische Software-Start-ups. KEBA DIGITAL will Prozesse so digitalisieren, dass am Ende tatsächliche Wertschöpfung steht – und nicht nur ein weiteres hübsches Dashboard. Dazu ziehen die Verantwortlichen, allen voran Geschäftsführer Sulejman Ganibegovic (Startup- und Skalierungserfahrung) und CTO Hannes Kaufmann (alter Hase in industriellen Software-Strukturen), an einem Strang. Ein bisschen klingt das wie das Dreamteam aus Silicon Valley und Maschinenraum, ganz ehrlich. Ob im Maschinenbau, in der Finanzwelt oder sogar im Gesundheitssektor: Die Lösungen von KEBA DIGITAL sind darauf ausgerichtet, robuste, skalierbare und realitätsnahe Software zu bieten – immer mit KI, aber nie als Selbstzweck, sondern als Teil eines brauchbaren Werkzeugs für den Alltag. Was mir gefällt, ist dieses bewusste Abgrenzen zu reinen Software-Anbietern: Man weiß, wie’s in der Werkhalle riecht und welche Kennzahlen wirklich zählen. Ganibegovic bringt es so auf den Punkt: 'KI darf nicht nur clever sein, sondern muss sich im Alltag bewähren.' Das macht neugierig auf den weiteren Weg von KEBA DIGITAL. Wer tiefer eintauchen mag, findet mehr Einblicke auf www.keba.digital. Und, kleine Randnotiz: Bildmaterial und Ansprechpartner liefert KEBA gleich mit – angenehm unkompliziert. Ein letzter Gedanke: Wer so strategisch aufstellt, will nicht nur mitmischen, sondern gestalten.

Kurz gesagt: KEBA DIGITAL ist der neueste Coup der KEBA Gruppe aus Linz, der den Transfer von Industrieexpertise in leistungsstarke, KI-getriebene Softwareprodukte markiert. Besonders ist dabei, dass Lösungen nicht mehr auf firmeneigene Hardware beschränkt sind, sondern auch Unternehmen mit anderen Systemen offenstehen. Die Mischung aus erfolgreichem Startup-Mindset und gewachsener Industrietradition macht KEBA DIGITAL zu einem spannenden Player für smarte industrielle Digitalisierung und könnte den Anschluss europäischer Unternehmen an globale Standards im KI-Bereich entscheidend vorantreiben. Neue Details aus der aktuellen Berichterstattung: Die Bedeutung industrieller KI-Lösungen nimmt europaweit rasant zu, insbesondere in Sektoren wie Maschinenbau und Robotik – Bereiche, in denen KEBA seit jeher aktiv ist. Laut aktuellen Medien (z. B. Der Spiegel, 06/2024) wächst der Markt für „Industrial AI“ jährlich zweistellig, doch viele Unternehmen kämpfen noch mit Akzeptanz und Implementierung. KEBA DIGITAL reiht sich damit in eine kleine, aber wachsende Gruppe von europäischen Techplayern ein, die industrielle KI nicht nur als Option, sondern als dringende Notwendigkeit im globalen Wettbewerb betrachten (siehe etwa FAZ, t3n, 06/2024).

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