Der Kinderkanal baut seine Beteiligungsformate für Kinder weiter aus und verstetigt damit die Möglichkeitsräume für junge Medienmacher:innen. Im Vordergrund steht der Anspruch, Kindern nicht nur beim Zuschauen, sondern auch beim Mitgestalten Gehör zu verschaffen – eine Tendenz, die sich generell in den deutschen Öffentlich-Rechtlichen und ihren Konzepten zur Medienkompetenz findet. Laut aktuellen Berichten in der taz oder Zeit Online betonen solche Programme die Bedeutung von Partizipation und zeigen, dass junge Zielgruppen beim Reformprozess des Kinder- und Jugendfernsehens eine viel wichtigere Rolle erhalten (Ergänzung aus Recherche). Darüber hinaus wird die ständig wachsende Verantwortung öffentlich-rechtlicher Medienhäuser betont, gesellschaftliche Diversität und Kindersicht stärker in ihre Entscheidungsprozesse einzubinden; zahlreiche Initiativen – etwa das „Junge Programm“ von ARD und ZDF – reihen sich hier ein.