Kulturmagazin 'ttt – titel thesen temperamente' am 18. Januar 2026 auf ARD

Was bewegt die Kulturlandschaft aktuell? Am späten Sonntagabend bittet 'ttt' im Ersten wieder zur kritischen Runde – mit frischen Themen, die den Puls der Zeit treffen.

heute 16:57 Uhr | 2 mal gelesen

Wer gern ein Ohr an gesellschaftlichen Debatten hat, dem könnte der kommende Sonntagabend gefallen: Am 18. Januar 2026 meldet sich das Magazin 'ttt – titel thesen temperamente' zur Primetime um 23:05 Uhr auf ARD, ausgestrahlt durch den MDR. Wen die Macher direkt erreichen sollen, etwa für Presseanfragen oder Feedback, kann die folgende Adresse nutzen: presse.daserste@ard.de. Hinter der Sendung steht die ARD-Programmdirektion, die allgemeine Medienanfragen sowie weitere Kommunikation mit Pressevertretern koordiniert. Der originale Hinweis stammt direkt von 'Das Erste' und wurde über den Pressedienst 'news aktuell' verteilt. Wer mehr von der offiziellen Ankündigung lesen will, kann die Details hier nachschlagen: http://ots.de/5e902a. Abgesehen davon muss ich zugeben – die Spannung darauf, was 'ttt' diesmal aus dem kulturellen Trubel herausgefiltert hat, ist jedes Mal neu.

Das Kulturmagazin 'ttt – titel thesen temperamente' beleuchtet regelmäßig aktuelle gesellschaftliche und kulturelle Themen. Für die Sendung am 18. Januar 2026 wird wieder eine Einordnung und kritische Auseinandersetzung mit relevanten Diskursen der Gegenwart erwartet – typischerweise reichen die Beiträge von Literaturkritik über gesellschaftspolitische Analysen und Kunsttrends bis hin zu Interviews mit prominenten Denker:innen. Laut den letzten Ausgaben der Sendung werden zunehmend auch kontroverse Debatten aufgegriffen, z. B. über Kunstfreiheit, Digitalisierung im Kulturbereich und politische Dimensionen popkultureller Phänomene. Ergänzend: Laut 'taz' wird verstärkt diskutiert, wie junge Kulturschaffende die Bühne für sich beanspruchen und welche Herausforderungen ältere Formate dabei haben (Quelle: [taz](https://taz.de)). Auf 'spiegel.de' findet sich zudem eine Analyse dazu, wie sich die gesamtgesellschaftlichen Umbrüche in zeitgenössischer Literatur und Theaterproduktion widerspiegeln (Quelle: [spiegel.de](https://www.spiegel.de)). Auch 'zeit.de' berichtet in einer aktuellen Übersicht, dass insbesondere im Bereich Film und Kabarett Themen wie Meinungsfreiheit und gesellschaftliche Polarisierung im Fokus stehen (Quelle: [zeit.de](https://www.zeit.de)).

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