Manfred Weber bringt Ilse Aigner als Bundespräsidentin ins Spiel

Manfred Weber, Chef der EVP sowie CSU-Vize, positioniert sich öffentlich für Ilse Aigner als künftige Bundespräsidentin. Er lobt ihre Integrität und betont, Aigner stehe für das, was im gegenwärtigen Deutschland dringend benötigt wird.

heute 10:59 Uhr | 3 mal gelesen

Ilse Aigner, ihres Zeichens bayerische Landtagspräsidentin und CSU-Politikerin mit Bodenhaftung, wird von Manfred Weber nun offensiv zur nächsten Bundespräsidentin vorgeschlagen. Ihm zufolge sei Aigner eine Führungspersönlichkeit, die die Menschen nicht nur mitreißen, sondern auch Vertrauen schaffen könne – und ist das nicht gerade Mangelware in der heutigen Politik? Weber verspricht ihr volle Rückendeckung. Parallel dazu hatte schon Markus Söder, ebenfalls CSU, Aigner öffentlich als würdige Nachfolgerin für Frank-Walter Steinmeier empfohlen. Das Echo auf Söders Vorschlag sei, so Weber, überraschend positiv ausgefallen. Was das wohl für die innerparteilichen Machtspiele und die gesamtdeutsche Stimmungslage bedeutet? Gerade in einer Ära, in der politische Glaubwürdigkeit oft als zähes Ringen empfunden wird, klingt der Vorschlag fast wie eine stille Sehnsucht nach Verlässlichkeit.

Manfred Weber reiht sich in die Riege der CSU-Spitzen ein, die Ilse Aigner als mögliche Bundespräsidentin ins Spiel bringen. In den letzten Tagen befürwortete nicht nur Markus Söder öffentlich die mögliche Kandidatur Aigners, sondern auch Parteifreunde signalisierten Zustimmung. Im politischen Berlin wird die Debatte über einen Generationswechsel im Amt des Bundespräsidenten damit weiter befeuert – Aigner wird dabei als Brückenbauerin zwischen Bevölkerung und politischer Klasse präsentiert. Nach aktuellen Recherchen in überregionalen Medien wird diskutiert, ob mit Aigners Kandidatur ein konservativer Impuls ins höchste Staatsamt Einzug halten könnte. Auch andere Parteien äußern sich zum Vorstoß, wobei einige die Vielschichtigkeit der Aufgabe betonen und auf die historische Rolle weiblicher Führungspersönlichkeiten im Bundespräsidialamt hinweisen. Darüber hinaus wird angerissen, dass noch keine offizielle Kandidatenkür erfolgte und der Vorschlag vor allem die innerparteiliche Debatte anregen dürfte.

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