Mit Torsten Koch in die Zukunft: Constantin Film erfindet Kreativ-Strategie neu

München – Bei Constantin Film gibt es eine gewichtige Neuerung: Torsten Koch übernimmt als erster Chief Creative Talent Officer (CCTO) das Ruder, wenn es um Kreativ-Talente und neue Impulse geht.

heute 12:24 Uhr | 4 mal gelesen

Wer seit Jahren in der deutschen Filmbranche unterwegs ist, kennt vermutlich den Namen Torsten Koch. Nun bekommt seine Karriere bei Constantin Film einen völlig neuen Anstrich – als frisch ernannter Chief Creative Talent Officer soll er sich künftig federführend um die Beziehungen zu Filmschaffenden kümmern und kreative Prozesse noch enger verzahnen. Die Arbeitsfelder sind vielschichtig: Egal ob es um innovative Projekte, die Ansprache frischer Talente oder das Austarieren von Marketingstrategien geht – Koch sitzt ab sofort am Puls dieser Entwicklung. Interessant ist, dass er damit als Bindeglied zwischen Vorstand, Content-Verantwortlichen, Produktion und sogar Vertrieb agiert. Oliver Berben, Vorstandsvorsitzender des Unternehmens, kann seine Wertschätzung für Koch kaum verhehlen und betont, dass Beziehungen im Filmgeschäft das A und O sind – und dass Torsten Koch genau dafür steht. Eigentlich einleuchtend: Gute Filme entstehen nicht allein hinter verschlossenen Türen, sondern verweben Ideen, Charaktere und Teams. Wenn man es genau nimmt, ist Koch fast sowas wie ein kreativer Gärtner – er schafft die Bedingungen, in denen Neues gedeihen kann. Koch selbst sieht den Schritt als logische und zugleich emotionale Weiterentwicklung seines beruflichen Zuhauses. Seine Expertise reicht weit – von den frühen Tagen im Kino bis zu den Spitzenjahren im Marketing und Verleih. Über 30 Jahre Branchenerfahrung sprechen für sich. Jetzt will Koch alte wie neue Partnerschaften stärken, die Kreativität des Hauses fördern und neuen Geist hineinbringen. Übrigens: Für Rückfragen steht weiterhin die bekannte Presseansprechpartnerin Katja Wirz bereit.

Mit der Ernennung von Torsten Koch als Chief Creative Talent Officer schafft Constantin Film erstmals eine strategische Position, die die frühzeitige und umfassende Zusammenarbeit mit Kreativen, Filmschaffenden und Talenten stärker in den Mittelpunkt rückt. Koch bringt eine jahrzehntelange Branchenkenntnis mit, die sich sowohl aus Kino-, Verleih- als auch aus Marketing-Erfahrung speist – eine Kombination, die laut Vorstandsvorsitzendem Oliver Berben enorm wertvoll für die kreative Ausrichtung des Unternehmens ist. Interessant ist, dass nicht nur national, sondern auch international vermehrt ähnliche Rollen entstehen, um der Filmbranche angesichts von Streaming-Boom, Nachwuchsmangel und der Verschiebung von Zuschauergewohnheiten neuen Auftrieb zu geben. Bei meiner zusätzlichen Recherche habe ich festgestellt, dass der Schritt als Zeichen für den strategischen Wandel in der deutschen Filmindustrie gewertet wird, insbesondere mit Blick auf den internationalen Wettbewerb und die Konkurrenz durch Streaminganbieter wie Netflix oder Amazon. Die Rolle des CCTO gewinnt damit nicht nur für Constantin, sondern auch in der gesamten Branche an Relevanz: Wer Talente früh einbindet und fördert, kann eigene kreative Marken besser behaupten und neue Zuschauerschichten erschließen. Durch die fortschreitende Digitalisierung und die wachsende Bedeutung individueller Stoffentwicklung gilt solche Personalpolitik zunehmend als Erfolgsfaktor. Koch ist eine Art lebendige Verbindung aus Erfahrung, Netzwerk und Innovationsbereitschaft – und vielleicht genau das, was Constantin Film jetzt braucht.

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