Rückruf: 'Vemondo Soja Classic ohne Zuckerzusatz, 500g' kann Spuren von Milch enthalten

Wasserburg – Die N+G Frischprodukten Vertriebs-GmbH ruft derzeit ihr Produkt 'Vemondo Soja Classic, ohne Zuckerzusatz, 500g' mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 24.03.2026 zurück. Hintergrund ist, dass infolge eines Produktionsfehlers nicht deklarierte Milchbestandteile enthalten sein können – das ist auf der Verpackung nicht ersichtlich. Für Menschen mit einer Milchallergie ist daher besondere Vorsicht geboten; sie sollten das Produkt keinesfalls konsumieren, weil allergische Reaktionen nicht ausgeschlossen werden können. Wer keine Allergie gegen Milch hat, kann das Produkt weiterhin verwenden.

heute 12:23 Uhr | 1 mal gelesen

Im Detail betrifft der Rückruf das Produkt 'Vemondo Soja Classic, ohne Zuckerzusatz, 500g', das in verschiedenen Bundesländern (u.a. Bayern, Rheinland-Pfalz, Niedersachsen, NRW, Hamburg) über Lidl-Filialen verkauft wurde. Die betroffenen Packungen tragen das Mindesthaltbarkeitsdatum 24.03.2026. Das Produkt kann in allen Lidl-Filialen unkompliziert zurückgegeben werden – das Geld gibt es auch ohne Kassenzettel zurück, ein seltenes, aber positives Detail. Es sind nur diese Soja-Joghurts und nur die genannte Charge betroffen; andere Artikel der Marke Vemondo oder des Lieferanten N+G Frischprodukten Vertriebs-GmbH sind vom Rückruf nicht betroffen. Wer mehr wissen möchte, kann bei der Kundenhotline nachfragen (00800 5435 5435). Falls Ihr Bekanntenkreis betroffen ist: Bitte weitersagen. Das Unternehmen bittet um Nachsicht für die Unannehmlichkeiten.

N+G Frischprodukten Vertriebs-GmbH ruft vorsorglich das vegane Produkt 'Vemondo Soja Classic, ohne Zuckerzusatz, 500g' zurück, da es durch ein Versehen im Herstellungsprozess mit nicht deklarierten Milchbestandteilen kontaminiert sein kann. Insbesondere Allergiker können mit heftigen Reaktionen rechnen – daher der dringende Rat, das Produkt nicht zu verzehren. Die Rückgabe in Lidl-Filialen erfolgt kundenfreundlich und unkompliziert. Generell ist der Markt für vegane Ersatzprodukte in Deutschland enorm gewachsen, was gleichzeitig die Anforderungen an Kontrollen und Produktionssicherheit erhöht; Fehler wie dieser sind zwar selten, aber nicht ausgeschlossen, wie auch die Vorkommnisse bei Frischkäse- und Müsliriegelrückrufen in den letzten Monaten zeigen. In aktuellen Medienberichten wird unterstrichen, dass Lebensmittelsicherheit vor allem bei Allergen-Kennzeichnung ein sensibles Thema bleibt – gerade für Menschen, die sich auf vegane oder laktosefreie Produkte verlassen, sind solche Vorfälle besonders kritisch. Neben klassischen Rückrufaktionen gibt es inzwischen auch zahlreiche Verbraucher-Apps, die vor potenziell gefährlichen Produkten warnen und über Rückrufe informieren.

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