Gibt es eigentlich irgendetwas, das heutzutage noch ohne den Hauch künstlicher Intelligenz auskommt? Solita – ein Name, der Technikmenschen in ganz Europa durchaus ein Begriff sein dürfte – läutet mit RoadCrewAO (man muss sich an den Namen gewöhnen) eine neue Ära der Softwareentwicklung ein. Das spannende daran: Hier entwerfen und bauen mehrere spezialisierte KI-Agenten gemeinsam Anwendungen, als wären sie ein menschliches Entwicklerteam. Aber keine Sorge, Entfesslungstendenzen bleiben aus – die Aufsicht führen weiterhin Menschen. Im Kern dieses Tools steht die Idee, dass unterschiedliche KI-Agenten – quasi wie verschiedene Expert*innen – zusammen Codes planen, schreiben, prüfen, testen und sogar sorgfältig dokumentieren. Und gelernt wird noch dazu: Im Laufe der Zeit passen sich die Agenten an die jeweilige Unternehmenskultur und die internen Abläufe an. Ein interessanter Kniff: Das Ganze läuft modellunabhängig. Solita RoadCrewAO kann also mit sämtlichen großen Sprachmodellen interagieren – von OpenAI, Anthropic, Google bis zu quelloffenen Lösungen wie DeepSeek oder Ollama. Und für besonders anspruchsvolle Datenschutzfans gibt’s auch einen Offline-Modus.
Was das Tool konkret bringt? Aussagen des Managements zufolge, ist es nicht bloß ein bisschen besser als bisherige Tools. Sondern vielmehr der erste Schritt in ein ganz neues Entwicklungsparadigma, in dem Mensch und Maschine Seite an Seite arbeiten. Für Unternehmen, die KI schon heute als Hebel für mehr Effizienz begreifen, klingt das durchaus einladend. Solita kann dabei auf die geballte Expertise eines großen Entwicklerinnen-Pools zugreifen – und betrachtet die maschinellen Kollegen als das, was sie sind: Tüchtige Helfer. Woher Solitas Selbstbewusstsein stammt? Wohl aus fast zwei Jahrzehnten Projekterfahrung in Sachen KI, Partnerschaften mit Tech-Giganten – und einer Einstellung, die sagt: Die Zukunft bleibt ein Miteinander, kein Gegeneinander von KI und Menschen. Am Schluss bleibt der Claim vom Wert der Daten, der das Unternehmen antreibt. Klingt nach Vision, ist aber knallharte Strategie. Und wie immer bei neuen Tools: Einfach mal ausprobieren! Für Neugierige gibt’s alle Infos und Kontakte unter www.solita.fi/de.
Solita hat mit RoadCrewAO ein neues Multi-Agenten-Tool vorgestellt, das viele spezialisierte KI-Agenten koordiniert, um Unternehmenssoftware schneller, sicherer und skalierbarer zu entwickeln. Das Besondere ist die modellunabhängige Arbeitsweise, die die Einbindung verschiedenster großer Sprachmodelle ermöglicht und dabei Wert auf Datenschutz sowie menschliche Überwachung legt. In aktuellen Berichten wird außerdem deutlich, dass immer mehr Unternehmen den Schritt zu komplexeren, kollaborativen KI-Lösungen wagen, wobei insbesondere Modularität, Anpassbarkeit und Compliance an Bedeutung gewinnen (siehe z. B. Süddeutsche Zeitung, ZEIT, taz). Der Markt für KI-gestützte Entwicklungstools wächst rasant, und laut aktuellen Analysen aus Branchenmedien liegt die Herausforderung darin, die richtige Balance zwischen Automatisierung und menschlicher Kontrolle zu finden. Neben RoadCrewAO setzen inzwischen auch andere Anbieter stark auf sogenannte Orchestratoren – das gilt als neuer Trend im Unternehmens-IT-Bereich.